Berlin

Jewrovision 2020

Das Event

Samstag, 7. März 2020
um 20:45 Uhr (Einlass 20:15 Uhr)

Estrel Berlin

Sonnenallee 225, 12057 Berlin

Kartenreservierung ab sofort: 
ticket {@} jewrovision.de
Eintritt:        10,00 €
Ermäßigt:      7,00 €

Weitere Informationen:
+49 (030) 28 44 56 – 0

Das Estrel Hotel Berlin befindet sich unweit der Stadtautobahn, Kreuz Neukölln (A110/ A113), Abfahrt Grenzallee.

Bitte geben Sie als Ziel den entsprechenden Straßennamen ein. 

  • Eine eigene Tiefgarage mit 450 Parkplätzen befindet sich direkt am Estrel Berlin. In der ersten Stunde parken Sie gratis; die zweite Stunde kostet Euro 4,-; jede folgende Stunde wird mit Euro 1,- pro Parkplatz berechnet. Der Tageshöchstsatz für Parkplätze beträgt Euro 18,-

Ankunft am Hauptbahnhof oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

Nehmen Sie am Berliner Hauptbahnhof den Bus M41 (Richtung „Baumschulenstraße“) bis „Ziegrastraße“

ODER

Jegliche S-Bahn in Ost-Fahrtrichtung bis S-Bahnhof „Ostkreuz“ (S3/ S5/ S7/ S75) oder S-Bahnhof „Treptower Park“ (S9), danach die S-Bahn S41 (Ringbahn – Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn) bis „Sonnenallee“ (Estrel)

Ankunft am Flughafen Berlin Tegel (TXL)

Bus TXL (Richtung „Alexanderplatz“) bis S-Bahnhof „Beusselstr.“, danach die S41 (Ringbahn –Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn) bis „Sonnenallee“ (Estrel)

ODER

Bus 109 bzw. Bus X9 (Richtung „Zoologischer Garten“) bis S-Bahnhof „Jungfernheide“, danach die S-Bahn S42 (Ringbahn –Fahrtrichtung gegen den Uhrzeigersinn) bis „Sonnenallee“ (Estrel)

Fahrzeit ÖPNV: ca. 50 Minuten

Fahrzeit Taxi: ca. 25 Minuten

Ankunft am Flughafen Berlin Schönefeld (SXF)

Bus 171 vom S-Bahnhof „Berlin-Schönefeld“ bis S-Bahnhof „Sonnenallee“ ODER S-Bahn S9 (Richtung „Spandau“) bis „Treptower Park“, danach die S-Bahn S41 (Ringbahn – Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn) bis „Sonnenallee“ (Estrel)

Fahrzeit ÖPNV: ca. 30 – 45 Minuten

Fahrzeit Taxi: ca. 20 Minuten

  • Dr. Franziska Giffey, Bundesminister/in für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin
  • RBB – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Samstag, 7. März 2020
um 20:45 Uhr (Einlass 20:15 Uhr)

Estrel Berlin

Sonnenallee 225, 12057 Berlin

Kartenreservierung ab sofort: 
ticket {@} jewrovision.de
Eintritt:        10,00 €
Ermäßigt:      7,00 €

Weitere Informationen:
+49 (030) 28 44 56 – 0

Das Estrel Hotel Berlin befindet sich unweit der Stadtautobahn, Kreuz Neukölln (A110/ A113), Abfahrt Grenzallee.

Bitte geben Sie als Ziel den entsprechenden Straßennamen ein. 

  • Eine eigene Tiefgarage mit 450 Parkplätzen befindet sich direkt am Estrel Berlin. In der ersten Stunde parken Sie gratis; die zweite Stunde kostet Euro 4,-; jede folgende Stunde wird mit Euro 1,- pro Parkplatz berechnet. Der Tageshöchstsatz für Parkplätze beträgt Euro 18,-

Ankunft am Hauptbahnhof oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

Nehmen Sie am Berliner Hauptbahnhof den Bus M41 (Richtung „Baumschulenstraße“) bis „Ziegrastraße“

ODER

Jegliche S-Bahn in Ost-Fahrtrichtung bis S-Bahnhof „Ostkreuz“ (S3/ S5/ S7/ S75) oder S-Bahnhof „Treptower Park“ (S9), danach die S-Bahn S41 (Ringbahn – Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn) bis „Sonnenallee“ (Estrel)

Ankunft am Flughafen Berlin Tegel (TXL)

Bus TXL (Richtung „Alexanderplatz“) bis S-Bahnhof „Beusselstr.“, danach die S41 (Ringbahn –Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn) bis „Sonnenallee“ (Estrel)

ODER

Bus 109 bzw. Bus X9 (Richtung „Zoologischer Garten“) bis S-Bahnhof „Jungfernheide“, danach die S-Bahn S42 (Ringbahn –Fahrtrichtung gegen den Uhrzeigersinn) bis „Sonnenallee“ (Estrel)

Fahrzeit ÖPNV: ca. 50 Minuten

Fahrzeit Taxi: ca. 25 Minuten

Ankunft am Flughafen Berlin Schönefeld (SXF)

Bus 171 vom S-Bahnhof „Berlin-Schönefeld“ bis S-Bahnhof „Sonnenallee“ ODER S-Bahn S9 (Richtung „Spandau“) bis „Treptower Park“, danach die S-Bahn S41 (Ringbahn – Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn) bis „Sonnenallee“ (Estrel)

Fahrzeit ÖPNV: ca. 30 – 45 Minuten

Fahrzeit Taxi: ca. 20 Minuten

  • Dr. Franziska Giffey, Bundesminister/in für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin
  • RBB – Rundfunk Berlin Brandenburg

Grußworte

Dr. Josef Schuster

Ebene 0

Dr. Franziska Giffey

franziska_giffey

© Bundesregierung / Jesco Denzel

Michael Müller

michael_mueller_©Lena Giovanazzi

© Lena Giovanazzi

Dr. Gideon Joffe

Dr_Gideon_Joffe

Ilia Salita

Ilia_Salita

Special Act

Static & Ben El

Juroren

Informationen zu den Juroren 2020 werden demnächst veröffentlicht. Stay tuned!

Regelwerk

Die Jewrovision ist ein überregionaler Gesangs- und Tanzwettbewerb der jüdischen Jugendzentren Deutschlands und wird durch den Zentralrat der Juden in Deutschland organisiert und ausgerichtet. Das Event Jewrovision, das 2020 am 7. März stattfindet, ist in ein Mini-Machane (Jugendbegegnung) eingebunden, das vom 6.-8. März 2020 in Berlin stattfindet. Jedes Jugendzentrum einer jüdischen Gemeinde in Deutschland kann sich mit einer eigenen Darbietung an der Jewrovision 2019 beteiligen. Es sind dabei folgende Richtlinien einzuhalten:
  • Anmeldung
  • Alter
  • Madrichim
  • Länge
  • Punkte
  • Bewertung
  • Thema
  • Videopreis
  • Thema Video

Es ist eine gesonderte Anmeldung des „Acts“ (Auftritts) erforderlich.

Es darf jeder auftreten, der Teil eines jüdischen Jugendzentrums, zwischen 10 und 19 Jahren alt und jüdisch ist. Die Performer sind verpflichtet am Mini-Machane teilzunehmen.

Madrichim, die volljährig sind können nicht ein aktiver Teil des “Acts” sein.

Länge der Darbietung:

  • max. 4 Minuten für den „Act“
  • max. 2 Minuten für das Video
  • Bei Zeitüberschreitung wird das Video bzw. der „Act“ nicht zugelassen!

Punktesystem: 

Die Punkte werden von der Jury vergeben. Die Jury besteht aus der unabhängigen Fachjury und den Jugendzentrumsleitern der teilnehmenden Städte. Die Punkte der Fachjury werden jeweils einzeln gewertet. Die Punkte der Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte werden zu einer gemeinsamen Stimme zusammengezählt. Es können 1, 2, 3, 4, 5, 6,  7, 8, 9, 10, 11 und 12 Punkte vergeben werden. Jedes Jugendzentrum bekommt mindestens einen Punkt pro Bewertung. Die Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte können ihrer eigenen Stadt keine Punkte geben. Bei Punktegleichheit, entscheidet die höhere Gesamtpunktzahl der Jugendzentrumsleiter.

In die Bewertung fließen folgende Kriterien mit ein: Der Inhalt des Liedtextes (in Verbindung mit dem Motto), die Darbietung (Gesang und Performance) und der Gesamteindruck der Show. Das Vorstellungsvideo fließt nicht in die Bewertung mit ein. Es wird einzeln bewertet und das Beste mit einem eigenen Videopreis ausgezeichnet.

Motto der Jewrovision 2020: „Be Yourself“

Vorgabe thematischer Schwerpunkte für die Darbietungen:

  • Purim: Vergleich der Purim Geschichte zur heutigen Realität
  • Social Media: Der Unterschied zwischen dem was du siehst und was tatsächlich dahintersteckt
  • Diversität deiner (jüdischen) Identität im Alltag. Welche Rollen nimmst du im Leben ein. (z.B. Bruder/Schwester, Sohn/Tochter, Jude/Jüdin, Fußballspieler*in etc.)
  • Don’t hide!: Die Wichtigkeit, seine Identität nicht zu verstecken
  • Make your dreams come true: Der Mut sein Ziel zu erreichen – auch gegen Widerstände

Das Video wird eigenständig bewertet und ausgezeichnet. Es fließt nicht in die Gesamtbewertung mit ein. Für das beste Vorstellungsvideo wird ein eigener Videopreis vergeben

Vorgabe thematischer Schwerpunkt für das Video:

Das Video muss im Rahmen der Vorstellung seiner Stadt und seiner Gemeinde folgenden thematischen Schwerpunkt haben:

  • Zeige uns deine Stadt/Region im Purim Style – Stelle das facettenreiche Leben deiner Stadt/Region mit Fokus auf die jüdische Geschichte dar.​

Es ist eine gesonderte Anmeldung des „Acts“ (Auftritts) erforderlich.

Es darf jeder auftreten, der Teil eines jüdischen Jugendzentrums, zwischen 10 und 19 Jahren alt und jüdisch ist. Die Performer sind verpflichtet am Mini-Machane teilzunehmen.

Madrichim die volljährig sind, können nicht ein aktiver Teil des “Acts” sein.

Länge der Darbietung:

  • max. 4 Minuten für den „Act“
  • max. 2 Minuten für das Video.
  • Bei Zeitüberschreitung wird das Video bzw. der „Act“ nicht zugelassen!

Punktesystem: 

Die Punkte werden von der Jury vergeben. Die Jury besteht aus der unabhängigen Fachjury und den Jugendzentrumsleitern der teilnehmenden Städte. Die Punkte der Fachjury werden jeweils einzeln gewertet. Die Punkte der Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte  werden zu einer gemeinsamen Stimme zusammengezählt. Es können 1, 2, 3, 4, 5, 6,  7, 8, 9, 10, 11 und 12 Punkte vergeben werden. Jedes Jugendzentrum bekommt mindestens einen Punkt pro Bewertung. Die Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte können ihrer eigenen Stadt keine Punkte geben. Bei Punktegleichheit, entscheidet die höhere Gesamtpunktzahl der Jugendzentrumsleiter.

In die Bewertung fließen folgende Kriterien mit ein: Der Inhalt des Liedtextes (in Verbindung mit dem Motto), die Darbietung (Gesang und Performance) und der Gesamteindruck der Show. Das Vorstellungsvideo fließt nicht in die Bewertung mit ein. Es wird einzeln bewertet und das Beste mit einem eigenen Videopreis ausgezeichnet.

Motto der Jewrovision 2020: „Be Yourself“

Vorgabe thematischer Schwerpunkte für die Darbietungen:

  • Purim: Vergleich der Purim Geschichte zur heutigen Realität.
  • Social Media: Der Unterschied zwischen dem was du siehst und was tatsächlich dahintersteckt
  • Diversität deiner (jüdischen) Identität im Alltag. Welche Rollen nimmst du im Leben ein. (z.B. Bruder/Schwester, Sohn/Tochter, Jude/Jüdin, Fußballspieler*in etc.)
  • Don’t hide!: Die Wichtigkeit seine Identität nicht zu verstecken.
  • Make your dreams come true: Der Mut sein Ziel zu erreichen – auch gegen Widerstände

Videopreis: Das Video wird eigenständig bewertet und ausgezeichnet. Es fließt nicht in die Gesamtbewertung mit ein. Für das beste Vorstellungsvideo wird ein eigener Videopreis vergeben.

Vorgabe thematischer Schwerpunkt für das Video:

Das Video muss im Rahmen der Vorstellung seiner Stadt und seiner Gemeinde folgenden thematischen Schwerpunkt haben:

  • Zeige uns deine Stadt/Region im Purim Style – Stelle das facettenreiche Leben deiner Stadt/Region mit Fokus auf die jüdische Geschichte dar.​​