Jewrovision 2026
15. Mai 2026 in Stuttgart
And the Winner is:
Livestream
Das Event
Die Jewrovision 2026 findet am 14. Mai 2026 um 14:00 Uhr statt.
ICS Internationales Congresscenter Stuttgart
ICS Messepiazza 1
70629 Stuttgart
Tickets ab sofort im Vorverkauf:
Klicke oben auf TICKETS
Eintritt: 15,00 €
Ermäßigt: 10,00 €
Weitere Informationen:
+49 (030) 28 44 56 – 0
Hier können Sie Ihre Route planen.
Die Teilnehmer an der Jewrovision 2026 sowie ihre Madrichim und Begleiter sind das gesamte Jewrovision Wochenende in Stuttgart in folgenden Hotels untergebracht:
(a) Wyndham
(b) Mövenpick Messe
(c) Mövenpick Airport
Kostenpflichtige Parkplätze stehen im Bosch Parkhaus zur Verfügung (P20/P21)
Nächstgelegener Bahnhof: Stuttgart: International Congress Center Stuttgart ICS
Karin Prien
Bundesmin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Dr. Frank Nopper
Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart
- Jüdische Allgemeine
Die Jewrovision 2025 findet am 08. Juni 2025 um 18:00 Uhr statt.
MESSE DORTMUND
Rheinlanddamm 200
44139 Dortmund
Eingang Nord
Tickets ab sofort im Vorverkauf:
Klicke oben auf TICKETS
Eintritt: 15,00 €
Ermäßigt: 10,00 €
Weitere Informationen:
+49 (030) 28 44 56 – 0
Hier können Sie Ihre Route planen.
Nächstgelegener Bahnhof:
- Jüdische Allgemeine
Noa Kirel
Special Act
Static
Teilnehmer
- Emet Nürnberg feat. Am Echad Bayern
- We.Zair Westfalia
- Emuna Dortmund
- Kadima Düsseldorf
- Neschama München
- Jachad Köln & Kavanah Aachen
- Olam Berlin
- Chaverim Leipzig
- Amichai Frankfurt
- JuJuBa
- CHASAK Hamburg & ATID Bremen
- CHAI Hannover
- HALEV Stuttgart
Grußworte 2026
Karin Prien
Grußwort der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Karin Prien
Veranstaltungsbroschüre und Homepage zur Jewrovision 2026 in Stuttgart
Datum: 15. Mai 2026
Die Schirmherrschaft für die Jewrovision 2025 war eine der ersten, die ich nach meinem
Amtsantritt als Bundesministerin übernommen habe. Auch dieses Jahr ist es mir ein
Herzensanliegen, eine außerordentliche Freude und Ehre, Schirmherrin dieser großartigen
Veranstaltung zu sein.
Denn was bei der Jewrovision von und für junge Menschen auf die Beine und die Bühne
gestellt wird, hat mich letztes Jahr in Dortmund tief beeindruckt. Hier geht es um
Kreativität, Musik und Tanz, um junges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland. Es geht
um Träume und Hoffnung und Eure Stimmen in unserer Gesellschaft. Um Eure „Voices of
Hope“ – Eure Stimmen der Hoffnung, auch und gerade in herausfordernden Zeiten.
Musik, Tanz, Kultur und kulturelle Bildung – wie hier bei der Jewrovision – helfen dabei,
Erlebtes zu reflektieren, zu verarbeiten und aus der kreativen Auseinandersetzung damit
Kraft zu schöpfen. Daher ist mir als Bundesjugendministerin die kulturelle Bildung so
wichtig. Und daher freue ich mich so sehr auf Eure „Voices of Hope“!
Mit freundlichen Grüßen / Ihre und Eure
Karin Prien
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Aviel
Grußwort der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Karin Prien
Veranstaltungsbroschüre und Homepage zur Jewrovision 2026 in Stuttgart
Datum: 15. Mai 2026
Die Schirmherrschaft für die Jewrovision 2025 war eine der ersten, die ich nach meinem
Amtsantritt als Bundesministerin übernommen habe. Auch dieses Jahr ist es mir ein
Herzensanliegen, eine außerordentliche Freude und Ehre, Schirmherrin dieser großartigen
Veranstaltung zu sein.
Denn was bei der Jewrovision von und für junge Menschen auf die Beine und die Bühne
gestellt wird, hat mich letztes Jahr in Dortmund tief beeindruckt. Hier geht es um
Kreativität, Musik und Tanz, um junges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland. Es geht
um Träume und Hoffnung und Eure Stimmen in unserer Gesellschaft. Um Eure „Voices of
Hope“ – Eure Stimmen der Hoffnung, auch und gerade in herausfordernden Zeiten.
Musik, Tanz, Kultur und kulturelle Bildung – wie hier bei der Jewrovision – helfen dabei,
Erlebtes zu reflektieren, zu verarbeiten und aus der kreativen Auseinandersetzung damit
Kraft zu schöpfen. Daher ist mir als Bundesjugendministerin die kulturelle Bildung so
wichtig. Und daher freue ich mich so sehr auf Eure „Voices of Hope“!
Mit freundlichen Grüßen / Ihre und Eure
Karin Prien
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Dr. Frank Nopper
Die Landeshauptstadt Stuttgart heißt die Jewrovision herzlich willkommen! Wir fühlen uns geehrt, dass die Wahl zur Ausrichtung des größten jüdischen Gesangs- und Tanzwettbewerbs auf uns gefallen ist.
Wenn ich dies in aller Bescheidenheit sagen darf: Stuttgart ist eine große und bedeutende Kulturstadt, und Stuttgart ist eine Stadt mit einer langen Tradition religiöser Toleranz und Verständigung. Deshalb ist die Jewrovision bei uns genau am richtigen Ort!
Es gibt in Stuttgart eine lebendige und engagierte jüdische Gemeinde, die großen Zulauf hat und fest in unserer Stadt verankert ist. Wir befinden uns in einem regelmäßigen und guten Austausch. Dieses Miteinander ist historisch gewachsen. In Stuttgart wurde im Jahre 1948 eine der allerersten Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit gegründet. 1969 fand in Stuttgart deutschlandweit die erste Israelwoche statt. Es gibt bei uns ein gutes Miteinander der verschiedenen Religionsgemeinschaften, dafür sorgt nicht zuletzt der seit vielen Jahren bestehende „Runde Tisch der Religionen“. Jedes Jahr wird bei uns die Otto-Hirsch-Auszeichnung verliehen, die ein wichtiges Element einer gemeinsamen Erinnerungskultur ist. Eine beliebte Veranstaltung sind die jährlichen „Jüdischen Kulturwochen“.
Als Stadt bemühen wir uns vor allem auch, den Gedanken der Verständigung und Toleranz an die junge Generation zu vermitteln, damit wir nicht in dunkle, düstere Zeiten zurückfallen und damit der Antisemitismus keine Chance hat. Darin sehen wir eine wichtige Verantwortung, die zu tragen wir gerne bereit sind.
2024 hat in Stuttgart die Jugendbegegnungswoche SCORA meet stattgefunden; mehrere hundert Jugendliche aus Israel, den USA, aus Indien und Baden-Württemberg verbrachten eine Woche gemeinsam, tauschten sich aus, kamen sich näher, schlossen Freundschaften.
Das Motto der Jewrovision 2026 in Stuttgart lautet „Voices of Hope“. Wir können Stimmen der Hoffnung in einer Welt, die zunehmend aus Konflikten, Kriegen und Gewalt besteht, gut gebrauchen. Wir brauchen auch kräftige Stimmen, die sich gegen Diskriminierung und Intoleranz erheben. Wir brauchen einen neuen freundschaftlichen Geist, den sich die Jewrovision auf ihre Fahnen geschrieben hat.
Der große Philosoph Immanuel Kant hat gemeint, drei Dinge würden helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu ertragen: der Schlaf, das Lachen und die Hoffnung. In diesem Sinne wünsche ich den vielen jungen Menschen, die nach Stuttgart kommen, eine schöne Zeit in unserer Stadt und viel Freude bei den Tanz- und Gesangswettbewerben.
Dr. Frank Nopper
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart
Sharon
Sharon ist eine israelische Rapperin, Songwriterin, Moderatorin und Voice Actress, deren Musik eine kraftvolle Mischung aus Oldschool-Vibes, persönlichem Ausdruck und klaren Worten ist. Ursprünglich aus Tel Aviv und based in Pforzheim, schreibt und produziert sie ihre Songs mit Leidenschaft und einem unerschütterlichen Sinn für Authentizität – und das mehrsprachig: vorwiegend auf Englisch, an und zu auch auf Hebräisch und Spanisch. Mit unverwechselbarem Flow bringt die MC ihre Skills mit spürbarer Präsenz und Haltung auf die Bühne.
Als 28-jährige queer Artist steht sie für Empowerment, Selbstliebe und künstlerische Eigenständigkeit. Ihre Texte sind roh, reflektiert und direkt – getragen von einem eigenen Sound, der Hip-Hop-Geschichte zitiert.
Mit drei EPs, einem Album und zahlreichen Auftritten – unter anderem bei Top Tier Takeover, als Support für Sookee und Amewu sowie auf ihrer eigenen BossLady Tour 2024 – hat sich Sharon seit ihrer ersten Veröffentlichung 2016 in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Ihr zweites Album steht bereits in den Startlöchern.
Juroren 2026
Lina Larissa Strahl
Drei Top-Ten-Alben, Gold-Auszeichnungen, zwei ECHO-Nominierungen und ausverkaufte Touren - LINA weiß längst, wie Erfolg aussieht. Aber 2025 geht's nicht mehr ums Abhaken von Zahlen oder Zielen, sondern darum, zum ersten Mal nur noch das zu machen, was sich wirklich richtig anfühlt. Kein Weiter-So.
Kein Kompromiss. Neues Management, neues Label, Hansa Recordings - und das Ende einer langjährigen Beziehung. LINA hat einmal alles auf Anfang gestellt. 2026 hat sie ihr 5. Studioalbum „Melodrama" veröffentlicht und ist mit „Melodrama" auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Lina Larissa Strahl
Drei Top-Ten-Alben, Gold-Auszeichnungen, zwei ECHO-Nominierungen und ausverkaufte Touren - LINA weiß längst, wie Erfolg aussieht. Aber 2025 geht's nicht mehr ums Abhaken von Zahlen oder Zielen, sondern darum, zum ersten Mal nur noch das zu machen, was sich wirklich richtig anfühlt. Kein Weiter-So.
Kein Kompromiss. Neues Management, neues Label, Hansa Recordings - und das Ende einer langjährigen Beziehung. LINA hat einmal alles auf Anfang gestellt. 2026 hat sie ihr 5. Studioalbum „Melodrama" veröffentlicht und ist mit „Melodrama" auf Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
MARIA CLARA GROPPLER
Maria Clara Groppler gehört zweifellos zu den aufregendsten und vielseitigsten Stand-up-Comedians der deutschen Comedy-Szene. Ihr unschuldiges Aussehen und charmantes Auftreten lassen sie wie das Mädchen von nebenan wirken - doch der Eindruck täuscht: Ihr Humor ist genauso derb wie gnadenlos ehrlich. Nach dem durchschlagenden Erfolg ihres ersten Live-Programms „Jungfrau" tourt Maria nun mit ihrem neuen Programm
„Mehrjungfrau" - der einzige logische Nachfolger!
In „Mehrjungfrau" beleuchtet Maria die Probleme der modernen Meerjungfrau im 21. Jahrhundert: „Auf welche Toilette gehen Mehrjungfrauen eigentlich? Einerseits sind sie ja Frauen, andererseits... nun ja, ist da dieser Schwanz." „Bekommen Mehrjungfrauen eigentlich ihre Periode? Und wenn ja, wie machen die das dann mit den Haien? „Und wenn sich eine Mehrjung-frau etwas eingefangen hat - geht sie dann zum Tierarzt oder Frauenarzt?
Neben diesen wichtigen Themen spricht Maria auch über andere Themen aus ihrem Leben: den Sexualkundeunterricht in der Schule damals, Yoga und Spiritualität, ihre rassistische Oma, ihre Erfahrungen bei Let's Dance, ihre Beziehung und vieles mehr.
Maria Clara Groppler
Maria Clara Groppler gehört zweifellos zu den aufregendsten und vielseitigsten Stand-up-Comedians der deutschen Comedy-Szene. Ihr unschuldiges Aussehen und charmantes Auftreten lassen sie wie das Mädchen von nebenan wirken - doch der Eindruck täuscht: Ihr Humor ist genauso derb wie gnadenlos ehrlich. Nach dem durchschlagenden Erfolg ihres ersten Live-Programms „Jungfrau" tourt Maria nun mit ihrem neuen Programm
„Mehrjungfrau" - der einzige logische Nachfolger!
In „Mehrjungfrau" beleuchtet Maria die Probleme der modernen Meerjungfrau im 21. Jahrhundert: „Auf welche Toilette gehen Mehrjungfrauen eigentlich? Einerseits sind sie ja Frauen, andererseits... nun ja, ist da dieser Schwanz." „Bekommen Mehrjungfrauen eigentlich ihre Periode? Und wenn ja, wie machen die das dann mit den Haien? „Und wenn sich eine Mehrjung-frau etwas eingefangen hat - geht sie dann zum Tierarzt oder Frauenarzt?
Neben diesen wichtigen Themen spricht Maria auch über andere Themen aus ihrem Leben: den Sexualkundeunterricht in der Schule damals, Yoga und Spiritualität, ihre rassistische Oma, ihre Erfahrungen bei Let's Dance, ihre Beziehung und vieles mehr.
Rafi Rachek
Rafi Rachek ist als TV-Persönlichkeit in Deutschland bekannt. Außerdem hat er sich auf Social Media eine treue Community aufgebaut und gibt dort regelmäßig Einblicke in seinen Alltag, Reisen und seinen Lifestyle. Als Flüchtling ist Rafi gemeinsam mit seiner Familie nach Deutschland gekommen - eine Erfahrung, die ihn bis heute prägt. Er setzt sich aktiv für eine weltoffene Gesellschaft ein und bezieht klar Stellung zu gesellschaftlich relevanten Themen. Besonders hervorzuheben ist sein Coming-out im TV, mit dem er damals eine wichtige Lanze für mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz gebrochen hat. Neben seiner TV-Tätigkeit arbeitet Rafi als Rettungssanitäter in einem Krankenhaus und zeigt damit auch abseits der Öffentlichkeit ein starkes soziales Engagement.
Rafi Rachek
Rafi Rachek ist als TV-Persönlichkeit in Deutschland bekannt. Außerdem hat er sich auf Social Media eine treue Community aufgebaut und gibt dort regelmäßig Einblicke in seinen Alltag, Reisen und seinen Lifestyle. Als Flüchtling ist Rafi gemeinsam mit seiner Familie nach Deutschland gekommen - eine Erfahrung, die ihn bis heute prägt. Er setzt sich aktiv für eine weltoffene Gesellschaft ein und bezieht klar Stellung zu gesellschaftlich relevanten Themen. Besonders hervorzuheben ist sein Coming-out im TV, mit dem er damals eine wichtige Lanze für mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz gebrochen hat. Neben seiner TV-Tätigkeit arbeitet Rafi als Rettungssanitäter in einem Krankenhaus und zeigt damit auch abseits der Öffentlichkeit ein starkes soziales Engagement.
AARON MORALI
Aaron Morali ist 28 Jahre alt, wurde in Karlsruhe geboren und verbrachte einen Teil seiner Kindheit bei Aktivitäten im Rahmen der ZWST. Seit seiner Alija im Jahre 2016 lebt er in Israel. Er zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Content Creators im Bereich jüdischer und israelbezogener Inhalte. Mit seinen humorvollen und zugleich pointierten Reels zu Themen wie Judentum, israelischem Alltag und Hasbara erreicht er regelmäßig ein Millionenpublikum und hat sich eine große, engagierte Community aufge-baut. Zusätzliche Bekanntheit erlangte er durch seine Teilnahme an dem Reality-TV Format „Love Island Israel", wodurch er auch einem breiteren Fernsehpublikum bekannt wurde.
Aaron Morali
Aaron Morali ist 28 Jahre alt, wurde in Karlsruhe geboren und verbrachte einen Teil seiner Kindheit bei Aktivitäten im Rahmen der ZWST. Seit seiner Alija im Jahre 2016 lebt er in Israel. Er zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Content Creators im Bereich jüdischer und israelbezogener Inhalte. Mit seinen humorvollen und zugleich pointierten Reels zu Themen wie Judentum, israelischem Alltag und Hasbara erreicht er regelmäßig ein Millionenpublikum und hat sich eine große, engagierte Community aufge-baut. Zusätzliche Bekanntheit erlangte er durch seine Teilnahme an dem Reality-TV Format „Love Island Israel", wodurch er auch einem breiteren Fernsehpublikum bekannt wurde.
Constantin von Jascheroff
1986 in Ost-Berlin geboren, trat der Schauspieler, Synchronsprecher und Dialogregisseur schon früh in die Fußstapfen seiner Eltern und Großeltern.
Sein Schauspiel-Debüt gab Constantin von Jascheroff bereits im Alter von neun Jahren. Als Synchronsprecher wurde die Öffentlichkeit kurze Zeit später auf den damals Zwölfjährigen aufmerksam, als Constantin von Jascheroff 1999 die deutsche Stimme des jungen Anakin Skywalker in Star Wars Episode 1 synchronisierte. Mittlerweile ist er als Schauspieler und Synchronsprecher eine fest etablierte Größe und verleiht ebenso Hollywood-Größen wie Taron Egerton, Anton Yelchin und Kieran Culkin seine Stimme, wie auch dem Anime Hero Tanjiro Kamado aus Demon Slayer.
Constantin von Jascheroff
1986 in Ost-Berlin geboren, trat der Schauspieler, Synchronsprecher und Dialogregisseur schon früh in die Fußstapfen seiner Eltern und Großeltern.
Sein Schauspiel-Debüt gab Constantin von Jascheroff bereits im Alter von neun Jahren. Als Synchronsprecher wurde die Öffentlichkeit kurze Zeit später auf den damals Zwölfjährigen aufmerksam, als Constantin von Jascheroff 1999 die deutsche Stimme des jungen Anakin Skywalker in Star Wars Episode 1 synchronisierte. Mittlerweile ist er als Schauspieler und Synchronsprecher eine fest etablierte Größe und verleiht ebenso Hollywood-Größen wie Taron Egerton, Anton Yelchin und Kieran Culkin seine Stimme, wie auch dem Anime Hero Tanjiro Kamado aus Demon Slayer.
Joe Chialo
1970 als Sohn einer tansanischen Diplomatenfamilie in Bonn geboren, legte das Abitur an einem Ordensinternat bei Köln ab und studierte nach einer Ausbildung Geschichte, Politik und wirtschaftliche Staatswissenschaften in Erlangen.
Seine Karriere in der Musikindustrie startete 1997 bei Jive Records in Köln, später Amsterdam, bevor er 2001 zu Universal Music nach Berlin wechselte.
2009 gründete Joe Chialo die Airforce1.TV Music mit dem Schwerpunkt Künst-ler-Management. Drei Jahre später folgte das Musiklabel Airforce1 Records als gleichberechtigtes Joint Venture mit Universal Music. 2016 wurde Joe Chialo Senior Vice President A&R Universal Music Central Europe & Africa und verantwortete seitdem die Identifizierung und Akquisition von afrikanischen Künstlern sowie deren Vermarktung in Deutschland und Europa.
Er trat 2016 der CDU bei. Seit 2022 ist er im Bundesvorstand der CDU aktiv. 2023 bis 2025 war er Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin und verantwortete die Kulturpolitik der Stadt. Anfang 2026 gründete Joe Chialo die ArtistForce als Joint Venture mit Eventim Live, in der er als Geschäftsführer fungiert. ArtistForce unterstützt als Agentur Künstler mit Fokus auf eine langfristige und unabhängige Karriereentwicklung.
Joe Chialo
1970 als Sohn einer tansanischen Diplomatenfamilie in Bonn geboren, legte das Abitur an einem Ordensinternat bei Köln ab und studierte nach einer Ausbildung Geschichte, Politik und wirtschaftliche Staatswissenschaften in Erlangen.
Seine Karriere in der Musikindustrie startete 1997 bei Jive Records in Köln, später Amsterdam, bevor er 2001 zu Universal Music nach Berlin wechselte.
2009 gründete Joe Chialo die Airforce1.TV Music mit dem Schwerpunkt Künst-ler-Management. Drei Jahre später folgte das Musiklabel Airforce1 Records als gleichberechtigtes Joint Venture mit Universal Music. 2016 wurde Joe Chialo Senior Vice President A&R Universal Music Central Europe & Africa und verantwortete seitdem die Identifizierung und Akquisition von afrikanischen Künstlern sowie deren Vermarktung in Deutschland und Europa.
Er trat 2016 der CDU bei. Seit 2022 ist er im Bundesvorstand der CDU aktiv. 2023 bis 2025 war er Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin und verantwortete die Kulturpolitik der Stadt. Anfang 2026 gründete Joe Chialo die ArtistForce als Joint Venture mit Eventim Live, in der er als Geschäftsführer fungiert. ArtistForce unterstützt als Agentur Künstler mit Fokus auf eine langfristige und unabhängige Karriereentwicklung.
Shelly Nahary
Shelly Nahary ist die Referentin des Kinder-, Jugend- und Famielenreferats der ZWST & Projektleiterin BBYO Germany.
Shelly Nahary
Shelly Nahary ist die Referentin des Kinder-, Jugend- und Famielenreferats der ZWST & Projektleiterin BBYO Germany.
Daniel Botmann
Daniel Botmann ist 1984 in Tel Aviv geboren und in Trier aufgewachsen. Dort leitete er das Jugendzentrum Trier und engagierte sich als Madrich auf den Machanot der ZWST. Von 2005 bis 2011 war Daniel Botmann stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2012 war er schwerpunktmäßig im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Ab 2013 war er Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes. Seit 2014 ist er Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Daniel Botmann
Daniel Botmann ist 1984 in Tel Aviv geboren und in Trier aufgewachsen. Dort leitete er das Jugendzentrum Trier und engagierte sich als Madrich auf den Machanot der ZWST. Von 2005 bis 2011 war Daniel Botmann stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2012 war er schwerpunktmäßig im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Ab 2013 war er Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes. Seit 2014 ist er Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Juroren 2025
Susan Sideropoulos
Susan Sideropoulos ist eine bekannte Schauspielerin und Moderatorin und seit über 20 Jahren in der TV-Welt unterwegs. Sie erreichte ihren Durchbruch in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und moderierte diverse TV Shows und Dokumentationen wie „Shalom und Hallo - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Susan ist ein gern gesehener Gast in Unterhaltungssendungen wie „Die Verräter“, „Das große Promibacken“, „Masked Singer“ und gewann 2007 die RTL Promi-Tanz-Show „Let´s Dance“.
Sie hat zwei Spiegel Bestseller über persönliche Weiterentwicklung geschrieben und am 25. Juni erscheint ihr neustes Buch mit integriertem Journal „Licht & Schatten - das Geschenk der Gleichzeitigkeit“. Vor ihrem Ruhm engagierte sie sich bereits als Jugendgruppenleiterin und ist seit 2005 regelmäßig Teil der Jury der Jewrovision.
Susan Sideropoulos
Susan Sideropoulos ist eine bekannte Schauspielerin und Moderatorin und seit über 20 Jahren in der TV-Welt unterwegs. Sie erreichte ihren Durchbruch in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und moderierte diverse TV Shows und Dokumentationen wie „Shalom und Hallo - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Susan ist ein gern gesehener Gast in Unterhaltungssendungen wie „Die Verräter“, „Das große Promibacken“, „Masked Singer“ und gewann 2007 die RTL Promi-Tanz-Show „Let´s Dance“.
Sie hat zwei Spiegel Bestseller über persönliche Weiterentwicklung geschrieben und am 25. Juni erscheint ihr neustes Buch mit integriertem Journal „Licht & Schatten - das Geschenk der Gleichzeitigkeit“. Vor ihrem Ruhm engagierte sie sich bereits als Jugendgruppenleiterin und ist seit 2005 regelmäßig Teil der Jury der Jewrovision.
Sam Dylan
Sam Dylan zählt seit 2019 zu den schillerndsten Persönlichkeiten der deutschen Reality-TV-Szene. Ob bei „Kampf der Realitystars“, „Promi Big Brother“, „Forsthaus Rampensau“, „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ oder aktuell in „The 50“ auf Prime Video – Sam steht für Selbstironie, klare Kante und unvergessliche TV-Momente.
2024 krönte er seine Karriere mit dem Sieg bei „Das Sommerhaus der Stars“, gemeinsam mit Partner Rafi Rachek.
Als erster Reality-Künstler tourt er mit seiner interaktiven Liveshow „Iconic Drama“ durch die Kinosäle Deutschlands und bringt Popkultur, Trash-TV und Publikumsnähe auf ein neues Level. Als eingefleischter Fan kennt er den ESC seit 25 Jahren in und auswendig und ist inzwischen ein echter Experte auf diesem Gebiet und mit seinem Fachwissen daher eine unschlagbare Bereicherung für die Jewrovision-Jury – charmant, unterhaltsam und mit dem perfekten Gespür für ikonische Auftritte.
Sam Dylan
Sam Dylan zählt seit 2019 zu den schillerndsten Persönlichkeiten der deutschen Reality-TV-Szene. Ob bei „Kampf der Realitystars“, „Promi Big Brother“, „Forsthaus Rampensau“, „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ oder aktuell in „The 50“ auf Prime Video – Sam steht für Selbstironie, klare Kante und unvergessliche TV-Momente.
2024 krönte er seine Karriere mit dem Sieg bei „Das Sommerhaus der Stars“, gemeinsam mit Partner Rafi Rachek.
Als erster Reality-Künstler tourt er mit seiner interaktiven Liveshow „Iconic Drama“ durch die Kinosäle Deutschlands und bringt Popkultur, Trash-TV und Publikumsnähe auf ein neues Level. Als eingefleischter Fan kennt er den ESC seit 25 Jahren in und auswendig und ist inzwischen ein echter Experte auf diesem Gebiet und mit seinem Fachwissen daher eine unschlagbare Bereicherung für die Jewrovision-Jury – charmant, unterhaltsam und mit dem perfekten Gespür für ikonische Auftritte.
Lina Larissa Strahl
Drei Top-Ten-Alben, Gold-Auszeichnungen, zwei ECHO-Nominierungen und ausverkaufte Touren – LINA weiß längst, wie Erfolg aussieht. Aber 2025 geht’s nicht mehr ums Abhaken von Zahlen oder Zielen. Sondern darum, zum ersten Mal nur noch das zu machen, was sich wirklich richtig anfühlt. Kein Weiter-So. Kein Kompromiss. Neues Management, neues Label, Hansa Recordings – und das Ende einer langjährigen Beziehung. LINA hat einmal alles auf Anfang gestellt.
„Ich wollte rausfinden, was passiert, wenn wirklich nur noch mein Bauchgefühl entscheidet“, sagt LINA. Denn die 27-Jährige weiß, wie es ist, in vorgefertigten Rollen zu stecken – und irgendwann zu merken, dass da noch mehr geht. Seit ihrer Kindheit steht sie auf Bühnen, vor Kameras, am Mikro. Sängerin, Schauspielerin, Synchronsprecherin.
Entdeckt wurde LINA bei „Dein Song“, dem TV-Wettbewerb für junge Songwriter:innen, bevor sie als Bibi Blocksberg in der „Bibi & Tina“-Kinoreihe zum Star wurde – vier Filme, über 3,5 Millionen Zuschauer:innen im Kino und eine ganze Generation, die mit LINA aufgewachsen ist. Auch als Synchronsprecherin ist LINA längst etabliert – und das nicht nur einmal. Sie lieh der Hauptfigur in der internationalen Disney-Produktion „Vaiana“ ihre Stimme und kehrt 2025 für den zweiten Teil erneut in die Rolle zurück. Außerdem sprach sie eine der Hauptfiguren im US-Animationsfilm „UglyDolls“ - nur eine Auswahl ihrer zahlreichen Synchronarbeiten.
Parallel startete sie ihre Musikkarriere und veröffentlichte 2016 ihr Debütalbum „Official“, das direkt mit Gold ausgezeichnet wurde. Es folgten „EGO“ (2017) und „R3bellin“ (2018), beide stiegen in die Top 5 der Charts ein und führten LINA auf ausverkaufte Touren durch ganz Deutschland. Zwei ECHO-Nominierungen als „Beste Künstlerin Pop National“ unterstrichen ihren Status als feste Größe im deutschen Pop.
2023 erschien ihr drittes Album „24/1“ – ein persönliches und musikalisch gewachsenes Werk, das erstmals die ganze Bandbreite ihres Songwritings zeigte. Zwischen treibenden Popsongs und ruhigen Momenten klang LINA selbstbewusster, reflektierter und noch näher an dem, was sie heute ausmacht: Eine Künstlerin, die Pop nicht als Schablone begreift, sondern als Spielraum für Geschichten, die mehr erzählen als das Offensichtliche.
Aber das alles ist lange her. Heute schreibt LINA ihre eigene Geschichte – auch jenseits von Musik und Film. Seit 2023 moderiert sie ihren Podcast „Fühl ich“, in dem sie jeden Donnerstag persönliche Erfahrungen rund um Mental Health teilt. Gemeinsam mit Expert:innen und prominenten Gäst:innen wie Phil Laude oder Lucas Kaschinski spricht sie über die Herausforderungen des Erwachsenwerdens, räumt mit Vorurteilen auf und beantwortet die Fragen ihrer Community. Sie redet offen darüber, wie es war, im Rampenlicht aufzuwachsen, wie Tourleben und Therapie zusammenpassen – und warum sie bis heute mit eigenen Ängsten kämpft.
Und genau diese Offenheit hört man auch in ihrer Musik. Frisch bei Hansa Recordings unter Vertrag, klingen die neuen Songs nach jemandem, der weiß, was sie will – und was nicht. Weniger glatt, weniger brav, dafür direkter, klarer, ehrlicher.
LINA singt über das, was bleibt, wenn die Kulissen wegbrechen. Über Nähe, die weh tut. Über den Moment, in dem man merkt: Man braucht niemanden, um komplett zu sein – außer sich selbst. Zwischen Pop, Retro-Glamour und diesem schwer zu erklärenden Vibe, wenn ein Song dich lächeln lässt, obwohl er eigentlich wehtut.
Es geht um gute und weniger gute Tage. Um Gespräche, die erst um vier morgens auf dem Bordstein Sinn ergeben. Um Menschen, bei denen man kurz vergisst, wo man eigentlich hinwollte. Und um das leise Gefühl, dass vielleicht nicht alles gut wird – aber gut genug, um weiterzumachen. LINA schreibt Songs, die genau davon erzählen. Kein generisches Pop-Produkt, keine Musik für Playlisten, die nach drei Minuten wieder weg ist. Sondern Texte, die hängen bleiben, weil sie was erzählen. „Ich habe keine Lust mehr auf halb. Keine halben Gefühle, keine halben Songs“, sagt LINA.
Den Auftakt macht die Single „Sie weiß (Betty Draper)“ – inspiriert von einer der spannendsten Frauenfiguren der Seriengeschichte. Es geht um eine Frau, die längst durchschaut hat, was läuft. Die sich nicht kleinmacht, auch wenn es wehtut. „Mir war total wichtig, dass die Frau in meinem Song nicht als Opfer dasteht. Sie kennt die Details, sie weiß, was gespielt wird – aber sie bleibt Mrs. Know It All und behält die Oberhand.“
Musikalisch schlägt LINA 2025 einen neuen, internationalen Ton an – klar, direkt und mit einer Attitüde, die eher nach Selbstbestimmung als nach Playlist-Algorithmus klingt. Es geht um großen Pop mit Haltung – Songs, die auf Deutsch genau das transportieren, was international so selbstverständlich klingt. Keine billige Kopie, sondern ein Sound, der sich traut, Pop-Ästhetiken neu zu denken.
Lina Larissa Strahl
Drei Top-Ten-Alben, Gold-Auszeichnungen, zwei ECHO-Nominierungen und ausverkaufte Touren – LINA weiß längst, wie Erfolg aussieht. Aber 2025 geht’s nicht mehr ums Abhaken von Zahlen oder Zielen. Sondern darum, zum ersten Mal nur noch das zu machen, was sich wirklich richtig anfühlt. Kein Weiter-So. Kein Kompromiss. Neues Management, neues Label, Hansa Recordings – und das Ende einer langjährigen Beziehung. LINA hat einmal alles auf Anfang gestellt.
„Ich wollte rausfinden, was passiert, wenn wirklich nur noch mein Bauchgefühl entscheidet“, sagt LINA. Denn die 27-Jährige weiß, wie es ist, in vorgefertigten Rollen zu stecken – und irgendwann zu merken, dass da noch mehr geht. Seit ihrer Kindheit steht sie auf Bühnen, vor Kameras, am Mikro. Sängerin, Schauspielerin, Synchronsprecherin.
Entdeckt wurde LINA bei „Dein Song“, dem TV-Wettbewerb für junge Songwriter:innen, bevor sie als Bibi Blocksberg in der „Bibi & Tina“-Kinoreihe zum Star wurde – vier Filme, über 3,5 Millionen Zuschauer:innen im Kino und eine ganze Generation, die mit LINA aufgewachsen ist. Auch als Synchronsprecherin ist LINA längst etabliert – und das nicht nur einmal. Sie lieh der Hauptfigur in der internationalen Disney-Produktion „Vaiana“ ihre Stimme und kehrt 2025 für den zweiten Teil erneut in die Rolle zurück. Außerdem sprach sie eine der Hauptfiguren im US-Animationsfilm „UglyDolls“ - nur eine Auswahl ihrer zahlreichen Synchronarbeiten.
Parallel startete sie ihre Musikkarriere und veröffentlichte 2016 ihr Debütalbum „Official“, das direkt mit Gold ausgezeichnet wurde. Es folgten „EGO“ (2017) und „R3bellin“ (2018), beide stiegen in die Top 5 der Charts ein und führten LINA auf ausverkaufte Touren durch ganz Deutschland. Zwei ECHO-Nominierungen als „Beste Künstlerin Pop National“ unterstrichen ihren Status als feste Größe im deutschen Pop.
2023 erschien ihr drittes Album „24/1“ – ein persönliches und musikalisch gewachsenes Werk, das erstmals die ganze Bandbreite ihres Songwritings zeigte. Zwischen treibenden Popsongs und ruhigen Momenten klang LINA selbstbewusster, reflektierter und noch näher an dem, was sie heute ausmacht: Eine Künstlerin, die Pop nicht als Schablone begreift, sondern als Spielraum für Geschichten, die mehr erzählen als das Offensichtliche.
Aber das alles ist lange her. Heute schreibt LINA ihre eigene Geschichte – auch jenseits von Musik und Film. Seit 2023 moderiert sie ihren Podcast „Fühl ich“, in dem sie jeden Donnerstag persönliche Erfahrungen rund um Mental Health teilt. Gemeinsam mit Expert:innen und prominenten Gäst:innen wie Phil Laude oder Lucas Kaschinski spricht sie über die Herausforderungen des Erwachsenwerdens, räumt mit Vorurteilen auf und beantwortet die Fragen ihrer Community. Sie redet offen darüber, wie es war, im Rampenlicht aufzuwachsen, wie Tourleben und Therapie zusammenpassen – und warum sie bis heute mit eigenen Ängsten kämpft.
Und genau diese Offenheit hört man auch in ihrer Musik. Frisch bei Hansa Recordings unter Vertrag, klingen die neuen Songs nach jemandem, der weiß, was sie will – und was nicht. Weniger glatt, weniger brav, dafür direkter, klarer, ehrlicher.
LINA singt über das, was bleibt, wenn die Kulissen wegbrechen. Über Nähe, die weh tut. Über den Moment, in dem man merkt: Man braucht niemanden, um komplett zu sein – außer sich selbst. Zwischen Pop, Retro-Glamour und diesem schwer zu erklärenden Vibe, wenn ein Song dich lächeln lässt, obwohl er eigentlich wehtut.
Es geht um gute und weniger gute Tage. Um Gespräche, die erst um vier morgens auf dem Bordstein Sinn ergeben. Um Menschen, bei denen man kurz vergisst, wo man eigentlich hinwollte. Und um das leise Gefühl, dass vielleicht nicht alles gut wird – aber gut genug, um weiterzumachen. LINA schreibt Songs, die genau davon erzählen. Kein generisches Pop-Produkt, keine Musik für Playlisten, die nach drei Minuten wieder weg ist. Sondern Texte, die hängen bleiben, weil sie was erzählen. „Ich habe keine Lust mehr auf halb. Keine halben Gefühle, keine halben Songs“, sagt LINA.
Den Auftakt macht die Single „Sie weiß (Betty Draper)“ – inspiriert von einer der spannendsten Frauenfiguren der Seriengeschichte. Es geht um eine Frau, die längst durchschaut hat, was läuft. Die sich nicht kleinmacht, auch wenn es wehtut. „Mir war total wichtig, dass die Frau in meinem Song nicht als Opfer dasteht. Sie kennt die Details, sie weiß, was gespielt wird – aber sie bleibt Mrs. Know It All und behält die Oberhand.“
Musikalisch schlägt LINA 2025 einen neuen, internationalen Ton an – klar, direkt und mit einer Attitüde, die eher nach Selbstbestimmung als nach Playlist-Algorithmus klingt. Es geht um großen Pop mit Haltung – Songs, die auf Deutsch genau das transportieren, was international so selbstverständlich klingt. Keine billige Kopie, sondern ein Sound, der sich traut, Pop-Ästhetiken neu zu denken.
Ilan Schulz
Der Produzent, Komponist, Autor und Toningenieur ist ein echtes Berliner Urgestein. Bekannt ist Ilan auch als DJ Ilan, weil er seit zwei Jahrzehnten ein wichtiger Player im Musikbereich mit Produktionen für bekannte deutsche Hiphop-Label ist. Ilan hat bereits mit einigen Legenden der deutschen Musikszene wie Fler, Eko Fresh und Sido zusammengearbeitet. Ilan ist aber auch in anderen Musikgenres unterwegs und hat – um nur ein Beispiel zu nennen – Rammsteins „Amerika“ Remix produziert. Mit seinen Werken war er mehrfach in den Charts und einige Einspielungen haben Gold Status erreicht.
Ilan Schulz
Der Produzent, Komponist, Autor und Toningenieur ist ein echtes Berliner Urgestein. Bekannt ist Ilan auch als DJ Ilan, weil er seit zwei Jahrzehnten ein wichtiger Player im Musikbereich mit Produktionen für bekannte deutsche Hiphop-Label ist. Ilan hat bereits mit einigen Legenden der deutschen Musikszene wie Fler, Eko Fresh und Sido zusammengearbeitet. Ilan ist aber auch in anderen Musikgenres unterwegs und hat – um nur ein Beispiel zu nennen – Rammsteins „Amerika“ Remix produziert. Mit seinen Werken war er mehrfach in den Charts und einige Einspielungen haben Gold Status erreicht.
Diana Goldberg
Diana Goldberg mischt die Alt-Pop-Szene auf – mit über 20 Millionen Streams und mehr als 140 Konzerten, darunter ausverkaufte Headline-Shows in München und Berlin, Festivalgigs beim Superbloom, Reeperbahn, der Expo in Dubai sowie Support für Alice Merton und JC Stewart.
Klassisch am Klavier ausgebildet, ist sie heute eine Pop-Künstlerin mit Haltung: Seit 2020 veröffentlicht Diana Songs, die direkt unter die Haut gehen. Tracks wie „BLACKBLUEYELLOW“, ihre EPs „BLOSSOM IN THE DARK“ und „TEARS DON'T FALL IN SPACE“ sowie der internationale Hit „NOT ALONE“ (mit Gabry Ponte & Naeleck) zeigen, wie kompromisslos und wandelbar ihr Sound ist – irgendwo zwischen catchy, tiefgründig und unberechenbar.
Ihre Texte sind ehrlich und nahbar. Sie spricht offen über mentale Gesundheit, Selbstliebe und toxische Beziehungen – und ermutigt ihre Hörer:innen, ihre eigene Wahrheit zu leben.
Als Botschafterin von „Music is Her Passion“ setzt sie sich für Female und Queer Empowerment ein. Mit regelmäßigem Airplay auf Bayern 3, FluxFM, BR Puls, Energy und Antenne, TV-Auftritten und Platzierungen auf den wichtigsten Streaming-Playlists ist klar: Diana Goldberg ist nicht nur ein Name, den man kennt – sondern einer, den man nicht mehr vergisst.
Diana Goldberg
Diana Goldberg mischt die Alt-Pop-Szene auf – mit über 20 Millionen Streams und mehr als 140 Konzerten, darunter ausverkaufte Headline-Shows in München und Berlin, Festivalgigs beim Superbloom, Reeperbahn, der Expo in Dubai sowie Support für Alice Merton und JC Stewart.
Klassisch am Klavier ausgebildet, ist sie heute eine Pop-Künstlerin mit Haltung: Seit 2020 veröffentlicht Diana Songs, die direkt unter die Haut gehen. Tracks wie „BLACKBLUEYELLOW“, ihre EPs „BLOSSOM IN THE DARK“ und „TEARS DON'T FALL IN SPACE“ sowie der internationale Hit „NOT ALONE“ (mit Gabry Ponte & Naeleck) zeigen, wie kompromisslos und wandelbar ihr Sound ist – irgendwo zwischen catchy, tiefgründig und unberechenbar.
Ihre Texte sind ehrlich und nahbar. Sie spricht offen über mentale Gesundheit, Selbstliebe und toxische Beziehungen – und ermutigt ihre Hörer:innen, ihre eigene Wahrheit zu leben.
Als Botschafterin von „Music is Her Passion“ setzt sie sich für Female und Queer Empowerment ein. Mit regelmäßigem Airplay auf Bayern 3, FluxFM, BR Puls, Energy und Antenne, TV-Auftritten und Platzierungen auf den wichtigsten Streaming-Playlists ist klar: Diana Goldberg ist nicht nur ein Name, den man kennt – sondern einer, den man nicht mehr vergisst.
Dimitri Tsvetkov
Dimitri Tsvetkov, ein Regisseur, der seine kreative Reise mit der beliebten Webserie „Ost Boys“ begann, hat sich im digitalen Raum einen Namen gemacht mit über einer Million Instagram-Followern und 800.000 YouTube-Abonnenten. Geprägt von seinen Erfahrungen in Odessa, Ukraine, während der turbulenten 1990er Jahre, startete Tsvetkov seine Karriere praktisch von Grund auf, inspiriert von einer einfachen Kamera und dem Wunsch, unterhaltsame Geschichten zu erzählen.
Dimitri Tsvetkovs Stil ist gekennzeichnet durch eine rohe, authentische Ästhetik, die das Publikum direkt anspricht. Seine Werke, darunter „Panarea“, zeigen eine Vorliebe für direkte, fesselnde Erzählungen. Inspiriert von Regisseuren wie Martin Scorsese und Quentin Tarantino, bringt Tsvetkov lebhafte Bilder auf die Leinwand mit einem Hauch von Humor und Realismus. Sein Stil eignet sich ideal für Kampagnen, die eine starke, unverfälschte Botschaft vermitteln möchten.
Dimitri Tsvetkov
Dimitri Tsvetkov, ein Regisseur, der seine kreative Reise mit der beliebten Webserie „Ost Boys“ begann, hat sich im digitalen Raum einen Namen gemacht mit über einer Million Instagram-Followern und 800.000 YouTube-Abonnenten. Geprägt von seinen Erfahrungen in Odessa, Ukraine, während der turbulenten 1990er Jahre, startete Tsvetkov seine Karriere praktisch von Grund auf, inspiriert von einer einfachen Kamera und dem Wunsch, unterhaltsame Geschichten zu erzählen.
Dimitri Tsvetkovs Stil ist gekennzeichnet durch eine rohe, authentische Ästhetik, die das Publikum direkt anspricht. Seine Werke, darunter „Panarea“, zeigen eine Vorliebe für direkte, fesselnde Erzählungen. Inspiriert von Regisseuren wie Martin Scorsese und Quentin Tarantino, bringt Tsvetkov lebhafte Bilder auf die Leinwand mit einem Hauch von Humor und Realismus. Sein Stil eignet sich ideal für Kampagnen, die eine starke, unverfälschte Botschaft vermitteln möchten.
Patrice Bouedibela
Patrice Bouedibela ist ein vielseitiger Medienprofi und Moderator aus Berlin, der sich durch seine langjährige Tätigkeit bei MTV einen Namen gemacht hat. Mit Wurzeln in der multikulturellen Hauptstadt verkörpert er eine weltoffene und kreative Haltung, die sich durch seine gesamte Karriere zieht. Neben seiner prägenden Zeit bei MTV war er auch für Sender wie RTL und arte tätig und hat darüber hinaus für verschiedene DAX-Unternehmen gearbeitet – stets an der Schnittstelle von Kommunikation, Kultur und gesellschaftlicher Relevanz.
Besonders hervorzuheben ist sein tiefes Engagement für Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung, die er nicht nur als Lifestyle, sondern als essenzielles Kulturgut versteht. Patrice setzt sich leidenschaftlich für nachhaltige Lebensweisen ein und bringt dieses Thema in seine Projekte, Talks und Formate ein – immer mit dem Ziel, Bewusstsein zu schaffen und Wandel zu gestalten. Seine Arbeit spiegelt eine authentische Verbindung von Medien, Kultur und Verantwortung wider.
Patrice Bouedibela
Patrice Bouedibela ist ein vielseitiger Medienprofi und Moderator aus Berlin, der sich durch seine langjährige Tätigkeit bei MTV einen Namen gemacht hat. Mit Wurzeln in der multikulturellen Hauptstadt verkörpert er eine weltoffene und kreative Haltung, die sich durch seine gesamte Karriere zieht. Neben seiner prägenden Zeit bei MTV war er auch für Sender wie RTL und arte tätig und hat darüber hinaus für verschiedene DAX-Unternehmen gearbeitet – stets an der Schnittstelle von Kommunikation, Kultur und gesellschaftlicher Relevanz.
Besonders hervorzuheben ist sein tiefes Engagement für Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung, die er nicht nur als Lifestyle, sondern als essenzielles Kulturgut versteht. Patrice setzt sich leidenschaftlich für nachhaltige Lebensweisen ein und bringt dieses Thema in seine Projekte, Talks und Formate ein – immer mit dem Ziel, Bewusstsein zu schaffen und Wandel zu gestalten. Seine Arbeit spiegelt eine authentische Verbindung von Medien, Kultur und Verantwortung wider.
Daniel Botmann
Daniel Botmann ist 1984 in Tel Aviv geboren und in Trier aufgewachsen. Dort leitete er das Jugendzentrum Trier und engagierte sich als Madrich auf den Machanot der ZWST. Von 2005 bis 2011 war Daniel Botmann stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2012 war er schwerpunktmäßig im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Ab 2013 war er Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes. Seit 2014 ist er Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Daniel Botmann
Daniel Botmann ist 1984 in Tel Aviv geboren und in Trier aufgewachsen. Dort leitete er das Jugendzentrum Trier und engagierte sich als Madrich auf den Machanot der ZWST. Von 2005 bis 2011 war Daniel Botmann stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2012 war er schwerpunktmäßig im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Ab 2013 war er Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes. Seit 2014 ist er Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Nachumi Rosenblatt
Nachumi Rosenblatt wurde 1979 in Tel Aviv geboren und war in seiner Jugend als Madrich und Rosch in einer sozial schwachen Gemeinde in Schchunat Hatikwa tätig, außerdem engagierte er sich als Freiwilliger in der Arbeit mit drogenabhängigen Jugendlichen. Nach Absolvierung seines Dienstes in der israelischen Armee kam Nachumi Rosenblatt als Shaliach im Rahmen des Lehawa-Projektes (Freiwilliges Soziales Jahr für junge Israelis) der ZWST nach Berlin. Anschließend ging er nach Hamburg, wo er zunächst als Jugendzentrumsleiter in der Jüdischen Gemeinde und später als Religionslehrer in der Jüdischen Schule arbeitete. Er zog nach Frankfurt am Main, wo er knapp drei Jahre lang das Jugendzentrum der Jüdischen Gemeinde leitete. Seit 2009 ist er für die ZWST tätig und leitet seit 2011 das dortige Kinder-, Jugend- und Familienreferat.
Nachumi Rosenblatt
Nachumi Rosenblatt wurde 1979 in Tel Aviv geboren und war in seiner Jugend als Madrich und Rosch in einer sozial schwachen Gemeinde in Schchunat Hatikwa tätig, außerdem engagierte er sich als Freiwilliger in der Arbeit mit drogenabhängigen Jugendlichen. Nach Absolvierung seines Dienstes in der israelischen Armee kam Nachumi Rosenblatt als Shaliach im Rahmen des Lehawa-Projektes (Freiwilliges Soziales Jahr für junge Israelis) der ZWST nach Berlin. Anschließend ging er nach Hamburg, wo er zunächst als Jugendzentrumsleiter in der Jüdischen Gemeinde und später als Religionslehrer in der Jüdischen Schule arbeitete. Er zog nach Frankfurt am Main, wo er knapp drei Jahre lang das Jugendzentrum der Jüdischen Gemeinde leitete. Seit 2009 ist er für die ZWST tätig und leitet seit 2011 das dortige Kinder-, Jugend- und Familienreferat.
Regelwerk
Die Jewrovision ist der größte überregionale Gesangs- und Tanzwettbewerb der jüdischen Jugendzentren in Deutschland und wird vom Zentralrat der Juden in Deutschland organisiert und ausgerichtet.
Die Jewrovision 2026 findet vom 14. bis 17. Mai 2026 in Stuttgart statt und ist in ein Mini-Machane (Jugendbegegnung) eingebettet. Jedes Jugendzentrum einer jüdischen Gemeinde in Deutschland kann sich mit einer eigenen Darbietung beteiligen.
Dabei sind folgende Richtlinien zu beachten:
- Anmeldung
- Alter
- Madrichim
- Länge
- Punkte
- Bewertung
- Thema
- Sonderpreise
Es ist eine gesonderte Anmeldung des „Acts“ (Auftritts) erforderlich.
Es darf jeder auftreten, der Teil eines jüdischen Jugendzentrums, zwischen 10 und 19 Jahre alt und jüdisch ist. Dies gilt ab diesem Jahr auch für Madrichim.
Madrichim bis 19 Jahren dürfen ab diesem Jahr auch aktiver Teil des “Acts” sein.
Länge der Darbietung:
• Max. 4 Minuten für den „Act“
• Max. 2 Minuten für das Video
• Bei Zeitüberschreitung wird das Video bzw. der „Act“ nicht zugelassen!
Punktesystem:
Die Punkte werden von der Jury vergeben. Die Jury besteht aus der unabhängigen Fachjury und den Jugendzentrumsleitern der teilnehmenden Städte. Die Punkte der Fachjury werden jeweils einzeln gewertet. Die Punkte der Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte werden zu einer gemeinsamen Stimme zusammen gezählt. In diesem Jahr wird die Stimme der Jugendzentrumsleiter erstmals dreifach gewertet. Es können 1, 2, 3,
4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 12 Punkte vergeben werden. Jedes Jugendzentrum bekommt mindestens einen Punkt pro Bewertung. Die Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte können ihrer eigenen Stadt keine Punkte geben.
Bei Punktegleichheit entscheidet die höhere Gesamtpunktzahl der Jugendzentrumsleiter.
In die Bewertung fließen folgende Kriterien ein: Der Inhalt des Liedtextes (in Verbindung mit dem Motto), die Darbietung (Gesang und Performance) und der Gesamteindruck der Show. Das Vorstellungsvideo fließt nicht in die Bewertung ein. Dieses wird einzeln bewertet und das beste wird mit einem eigenen Videopreis ausgezeichnet.
Vorgabe thematischer Schwerpunkte für die Darbietungen:
- Gemeinsam vereint – stärker als je zuvor – Die besondere Verbindung zwischen Israel und der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und weltweit und unser gemeinsames Streben nach einer besseren Zukunft.
- Unsere Herzen schlagen zusammen – Auch in Zeiten der Herausforderung und Unsicherheit stehen wir zusammen als starke Gemeinschaft, die für Frieden, Respekt und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft eintritt
- United by Faith – Unser gemeinsamer Glaube, unsere jüdischen Werte und Traditionen verbinden und leiten uns. Sie sind eine Quelle der Kraft.
- Gemeinsam träumen, gemeinsam wachsen – Jeder von uns hat Träume! Jeder von uns hat uns hat Hoffnungen! In der Gemeinschaft finden wir die Kraft, Herausforderungen zu meistern und Zukunft zu gestalten.
Vorgabe thematischer Schwerpunkt für das Video:
Viele Dinge passieren auf der Welt. Viele Themen beschäftigen die Jugendlichen unserer Gemeinden und treiben sie oftmals um – ob unsere Umwelt, Israel, Menschenrechte, Antisemitismus oder so viele weitere wichtige Fragen unserer Gesellschaft, in der wir alle gemeinsam Leben. Auf der Jewrovision 2025 möchten wir den Jugendlichen die Möglichkeit geben IHR selbstgewähltes Thema künstlerisch zu verarbeiten – ganz ohne inhaltlicher Vorgabe! Nehmt uns mit Eurem Video mit auf eine Reise, in die Welt, die EUCH bewegt!
Außerhalb der Bewertung des Gesamtsiegers werden auch in diesem Jahr fünf Sonderpreise in folgenden Kategorien vergeben:
- Bestes Video
- Bester Text
- Bester Gesang
- Beste Performance
- Bestes Bühnenbild
Es ist eine gesonderte Anmeldung des „Acts“ (Auftritts) erforderlich.
Es darf jeder auftreten, der Teil eines jüdischen Jugendzentrums, zwischen 10 und 19 Jahre alt und jüdisch ist. Dies gilt ab diesem Jahr auch für Madrichim.
Madrichim bis 19 Jahren dürfen ab diesem Jahr auch aktiver Teil des “Acts” sein.
Länge der Darbietung:
- max. 4 Minuten für den „Act“
- max. 2 Minuten für das Video.
- Bei Zeitüberschreitung wird das Video bzw. der „Act“ nicht zugelassen!
Punktesystem:
Die Punkte werden von der Jury vergeben. Die Jury besteht aus der unabhängigen Fachjury und den Jugendzentrumsleitern der teilnehmenden Städte. Die Punkte der Fachjury werden jeweils einzeln gewertet. Die Punkte der Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte werden zu einer gemeinsamen Stimme zusammengezählt. Es können 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 12 Punkte vergeben werden. Jedes Jugendzentrum bekommt mindestens einen Punkt pro Bewertung. Die Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte können ihrer eigenen Stadt keine Punkte geben. Bei Punktegleichheit, entscheidet die höhere Gesamtpunktzahl der Jugendzentrumsleiter.
In die Bewertung fließen folgende Kriterien mit ein: Der Inhalt des Liedtextes (in Verbindung mit dem Motto), die Darbietung (Gesang und Performance) und der Gesamteindruck der Show. Das Vorstellungsvideo fließt nicht in die Bewertung mit ein. Es wird einzeln bewertet und das Beste mit einem eigenen Videopreis ausgezeichnet.
Vorgabe thematischer Schwerpunkte für die Darbietungen:
Unter dem Motto Voices of Hope möchten wir jüdischen Jugendlichen eine Bühne geben, ihre Stimmen hörbar zu machen – laut, kreativ, selbstbewusst und hoffnungsvoll.
Thematische Leitgedanken für die Darbietungen sind unter anderem:
- Unsere Stimme zählt!
Wir sind jung, jüdisch, sichtbar, selbstbewusst und lebendig. Wir sind da – und wir lassen uns nicht überhören. - Hoffnung ist unsere Kraft
Auch in schwierigen Zeiten geben wir nicht auf. Wir stehen ein für Leben, Zukunft und Zusammenhalt. - Unsere jüdischen Werte geben uns Halt
Glaube, Tradition, Geschichte und Gemeinschaft sind unsere Kraftquelle. Sie verbinden uns und geben Orientierung. - Viele Stimmen, eine Gemeinschaft
Unterschiedliche Gemeinden, Hintergründe und Perspektiven – gemeinsam sind wir stark und bleiben verbunden. - Unsere Verbundenheit mit Israel
Israel ist Teil unserer Identität. Gerade in herausfordernden Zeiten stehen wir zusammen – über Grenzen hinweg, in Solidarität, Verantwortung und Hoffnung.
Die Acts sollen zeigen, wie jüdische Jugend heute Verantwortung übernimmt, Hoffnung weiterträgt und ihre Stimme kraftvoll in die Gesellschaft einbringt.
Vorgabe thematischer Schwerpunkt für das Video:
Viele Dinge passieren auf der Welt. Zahlreiche Themen beschäftigen die Jugendlichen unserer Gemeinden und bewegen sie – sei es Umwelt, Israel, Menschenrechte, Antisemitismus oder andere wichtige gesellschaftliche Fragen.
Für das Vorstellungsvideo gibt es keine inhaltliche Vorgabe.
Die Jewrovision 2026 möchte den Jugendlichen die Möglichkeit geben, ihr selbstgewähltes Thema künstlerisch zu verarbeiten – frei, kreativ und authentisch.
Nehmt uns mit eurem Video mit auf eine Reise in die Welt, die euch bewegt.
Außerhalb der Bewertung des Gesamtsiegers werden auch in diesem Jahr fünf Sonderpreise in folgenden Kategorien vergeben:
- Bestes Video
- Bester Text
- Bester Gesang
- Beste Performance
- Bestes Bühnenbild
