Noa Kirel
Voices of Hope
Das größte jüdische Event des Jahres in Deutschland rückt näher – und wir verraten schon jetzt das Motto der Jewrovision 2026: „Voices of Hope“.
Vom 14. bis 17. Mai 2026 öffnet sich in Stuttgart der Vorhang für unvergessliche Momente. Am Freitag, den 15. Mai 2026, findet die große Jewrovision-Show zwischen 14:00 und 18:00 Uhr statt.
Unter dem Motto „Voices of Hope“ erheben jüdische Jugendliche ihre Stimmen – für Hoffnung, für Zusammenhalt, für jüdisches Leben in Deutschland und für eine positive Zukunft.
Sei dabei, wenn die jüdische Jugend Deutschlands zusammenkommt und gemeinsam ein starkes Zeichen setzt!
Livestream
Noa Kirel
Moderation 2026
Aviel
Aviel wurde 1999 in Wien geboren und ist das dritte von neun Kindern. Seit über zehn Jahren engagiert er sich aktiv in der jüdischen Gemeinde in Wien. Er gehörte zum ersten Lehrgang von LIKRAT Österreich, dem Dialogprogramm der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, und ist dem Programm bis heute aktiv verbunden.
Heute ist Aviel in der Israelitischen Kultusgemeinde Wien in der Jugendabteilung tätig. Im Rahmen seiner Arbeit begleitet und betreut er Programme und Projekte für Kinder, Jugendliche, Studierende und junge Erwachsene, darunter Light of Hope, den Bar- und Bat-Mizwa-Club und den Jew Factor. Sein Engagement trägt dazu bei, junge Menschen in ihrer jüdischen Identität zu stärken, Gemeinschaft zu fördern und Werte wie Verantwortung, Zusammenhalt und Respekt weiterzugeben.
Aviel ist bekannt für sein ansteckendes, lautes Lachen, das jeden Raum füllt, und für sein leckeres Essen, mit dem er Menschen zusammenbringt. Sein Humor, seine Energie und sein Engagement machen ihn zu einer wichtigen Persönlichkeit der Wiener jüdischen Gemeinschaft.
Foto: IKG Wien / Schmidl
Aviel
Aviel wurde 1999 in Wien geboren und ist das dritte von neun Kindern. Seit über zehn Jahren engagiert er sich aktiv in der jüdischen Gemeinde in Wien. Er gehörte zum ersten Lehrgang von LIKRAT Österreich, dem Dialogprogramm der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, und ist dem Programm bis heute aktiv verbunden.
Heute ist Aviel in der Israelitischen Kultusgemeinde Wien in der Jugendabteilung tätig. Im Rahmen seiner Arbeit begleitet und betreut er Programme und Projekte für Kinder, Jugendliche, Studierende und junge Erwachsene, darunter Light of Hope, den Bar- und Bat-Mizwa-Club und den Jew Factor. Sein Engagement trägt dazu bei, junge Menschen in ihrer jüdischen Identität zu stärken, Gemeinschaft zu fördern und Werte wie Verantwortung, Zusammenhalt und Respekt weiterzugeben.
Aviel ist bekannt für sein ansteckendes, lautes Lachen, das jeden Raum füllt, und für sein leckeres Essen, mit dem er Menschen zusammenbringt. Sein Humor, seine Energie und sein Engagement machen ihn zu einer wichtigen Persönlichkeit der Wiener jüdischen Gemeinschaft.
Hanna
Hanna wurde 1998 in Belarus geboren und wuchs seit 2005 in Süddeutschland auf. Seit ihrer Jugend beschäftigt sie sich mit den Themen jüdische Identität, Erinnerungskulturen, Antisemitismus und Migration. Nach dem Abschluss des Deutsch-Israelischen Freiwilligendienstes in Israel 2017, studierte Veiler Kunstgeschichte, Französisch, Friedensforschung und Jüdische Soziale Arbeit in Deutschland, Frankreich, Costa Rica und Bahrain. 2019 gehörte Veiler zu den Gründungsmitgliedern der Jüdischen Studierendenunion Württemberg. Ab 2023 diente sie als Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland und wurde 2025 einstimmig zur Präsidentin der European Union of Jewish Students gewählt. Als Publizistin veröffentlichte sie Artikel in der Jüdischen Allgemeinen, der Zeit und der FAZ. 2024 wurde Veiler als Frau Europas (Netzwerk EBD) sowie als Botschafterin für Demokratie und Toleranz (BPB) ausgezeichnet. Veiler lebt und arbeitet in Brüssel.
Hanna
Hanna wurde 1998 in Belarus geboren und wuchs seit 2005 in Süddeutschland auf. Seit ihrer Jugend beschäftigt sie sich mit den Themen jüdische Identität, Erinnerungskulturen, Antisemitismus und Migration. Nach dem Abschluss des Deutsch-Israelischen Freiwilligendienstes in Israel 2017, studierte Veiler Kunstgeschichte, Französisch, Friedensforschung und Jüdische Soziale Arbeit in Deutschland, Frankreich, Costa Rica und Bahrain. 2019 gehörte Veiler zu den Gründungsmitgliedern der Jüdischen Studierendenunion Württemberg. Ab 2023 diente sie als Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland und wurde 2025 einstimmig zur Präsidentin der European Union of Jewish Students gewählt. Als Publizistin veröffentlichte sie Artikel in der Jüdischen Allgemeinen, der Zeit und der FAZ. 2024 wurde Veiler als Frau Europas (Netzwerk EBD) sowie als Botschafterin für Demokratie und Toleranz (BPB) ausgezeichnet. Veiler lebt und arbeitet in Brüssel.
Sharon
Sharon ist eine israelische Rapperin, Songwriterin, Moderatorin und Voice Actress, deren Musik eine kraftvolle Mischung aus Oldschool-Vibes, persönlichem Ausdruck und klaren Worten ist. Ursprünglich aus Tel Aviv und based in Pforzheim, schreibt und produziert sie ihre Songs mit Leidenschaft und einem unerschütterlichen Sinn für Authentizität – und das mehrsprachig: vorwiegend auf Englisch, an und zu auch auf Hebräisch und Spanisch. Mit unverwechselbarem Flow bringt die MC ihre Skills mit spürbarer Präsenz und Haltung auf die Bühne.
Als 28-jährige queer Artist steht sie für Empowerment, Selbstliebe und künstlerische Eigenständigkeit. Ihre Texte sind roh, reflektiert und direkt – getragen von einem eigenen Sound, der Hip-Hop-Geschichte zitiert.
Mit drei EPs, einem Album und zahlreichen Auftritten – unter anderem bei Top Tier Takeover, als Support für Sookee und Amewu sowie auf ihrer eigenen BossLady Tour 2024 – hat sich Sharon seit ihrer ersten Veröffentlichung 2016 in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Ihr zweites Album steht bereits in den Startlöchern.
Sharon
Sharon ist eine israelische Rapperin, Songwriterin, Moderatorin und Voice Actress, deren Musik eine kraftvolle Mischung aus Oldschool-Vibes, persönlichem Ausdruck und klaren Worten ist. Ursprünglich aus Tel Aviv und based in Pforzheim, schreibt und produziert sie ihre Songs mit Leidenschaft und einem unerschütterlichen Sinn für Authentizität – und das mehrsprachig: vorwiegend auf Englisch, an und zu auch auf Hebräisch und Spanisch. Mit unverwechselbarem Flow bringt die MC ihre Skills mit spürbarer Präsenz und Haltung auf die Bühne.
Als 28-jährige queer Artist steht sie für Empowerment, Selbstliebe und künstlerische Eigenständigkeit. Ihre Texte sind roh, reflektiert und direkt – getragen von einem eigenen Sound, der Hip-Hop-Geschichte zitiert.
Mit drei EPs, einem Album und zahlreichen Auftritten – unter anderem bei Top Tier Takeover, als Support für Sookee und Amewu sowie auf ihrer eigenen BossLady Tour 2024 – hat sich Sharon seit ihrer ersten Veröffentlichung 2016 in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Ihr zweites Album steht bereits in den Startlöchern.
Teilnehmer
01 Amichai Frankfurt
02 Chai Hannover
03 CHASAK Hamburg & ATID Bremen
04 Chaverim Leipzig
05 Emet Nürnberg feat. Am Echad Bayern
06 Emuna Dortmund
07 Halev Stuttgart
08 Jachad Köln & Kavanah Aachen
09 JuJuBa
10 Kadima Düsseldorf
11 Neschama München
12 Olam Berlin
13 We.Zair Westfalia
Juroren 2025
Susan Sideropoulos
Susan Sideropoulos ist eine bekannte Schauspielerin und Moderatorin und seit über 20 Jahren in der TV-Welt unterwegs. Sie erreichte ihren Durchbruch in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und moderierte diverse TV Shows und Dokumentationen wie „Shalom und Hallo - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Susan ist ein gern gesehener Gast in Unterhaltungssendungen wie „Die Verräter“, „Das große Promibacken“, „Masked Singer“ und gewann 2007 die RTL Promi-Tanz-Show „Let´s Dance“.
Sie hat zwei Spiegel Bestseller über persönliche Weiterentwicklung geschrieben und am 25. Juni erscheint ihr neustes Buch mit integriertem Journal „Licht & Schatten - das Geschenk der Gleichzeitigkeit“. Vor ihrem Ruhm engagierte sie sich bereits als Jugendgruppenleiterin und ist seit 2005 regelmäßig Teil der Jury der Jewrovision.
Susan Sideropoulos
Susan Sideropoulos ist eine bekannte Schauspielerin und Moderatorin und seit über 20 Jahren in der TV-Welt unterwegs. Sie erreichte ihren Durchbruch in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und moderierte diverse TV Shows und Dokumentationen wie „Shalom und Hallo - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Susan ist ein gern gesehener Gast in Unterhaltungssendungen wie „Die Verräter“, „Das große Promibacken“, „Masked Singer“ und gewann 2007 die RTL Promi-Tanz-Show „Let´s Dance“.
Sie hat zwei Spiegel Bestseller über persönliche Weiterentwicklung geschrieben und am 25. Juni erscheint ihr neustes Buch mit integriertem Journal „Licht & Schatten - das Geschenk der Gleichzeitigkeit“. Vor ihrem Ruhm engagierte sie sich bereits als Jugendgruppenleiterin und ist seit 2005 regelmäßig Teil der Jury der Jewrovision.
Diana Goldberg
Diana Goldberg mischt die Alt-Pop-Szene auf – mit über 20 Millionen Streams und mehr als 140 Konzerten, darunter ausverkaufte Headline-Shows in München und Berlin, Festivalgigs beim Superbloom, Reeperbahn, der Expo in Dubai sowie Support für Alice Merton und JC Stewart.
Klassisch am Klavier ausgebildet, ist sie heute eine Pop-Künstlerin mit Haltung: Seit 2020 veröffentlicht Diana Songs, die direkt unter die Haut gehen. Tracks wie „BLACKBLUEYELLOW“, ihre EPs „BLOSSOM IN THE DARK“ und „TEARS DON'T FALL IN SPACE“ sowie der internationale Hit „NOT ALONE“ (mit Gabry Ponte & Naeleck) zeigen, wie kompromisslos und wandelbar ihr Sound ist – irgendwo zwischen catchy, tiefgründig und unberechenbar.
Ihre Texte sind ehrlich und nahbar. Sie spricht offen über mentale Gesundheit, Selbstliebe und toxische Beziehungen – und ermutigt ihre Hörer:innen, ihre eigene Wahrheit zu leben.
Als Botschafterin von „Music is Her Passion“ setzt sie sich für Female und Queer Empowerment ein. Mit regelmäßigem Airplay auf Bayern 3, FluxFM, BR Puls, Energy und Antenne, TV-Auftritten und Platzierungen auf den wichtigsten Streaming-Playlists ist klar: Diana Goldberg ist nicht nur ein Name, den man kennt – sondern einer, den man nicht mehr vergisst.
Diana Goldberg
Diana Goldberg mischt die Alt-Pop-Szene auf – mit über 20 Millionen Streams und mehr als 140 Konzerten, darunter ausverkaufte Headline-Shows in München und Berlin, Festivalgigs beim Superbloom, Reeperbahn, der Expo in Dubai sowie Support für Alice Merton und JC Stewart.
Klassisch am Klavier ausgebildet, ist sie heute eine Pop-Künstlerin mit Haltung: Seit 2020 veröffentlicht Diana Songs, die direkt unter die Haut gehen. Tracks wie „BLACKBLUEYELLOW“, ihre EPs „BLOSSOM IN THE DARK“ und „TEARS DON'T FALL IN SPACE“ sowie der internationale Hit „NOT ALONE“ (mit Gabry Ponte & Naeleck) zeigen, wie kompromisslos und wandelbar ihr Sound ist – irgendwo zwischen catchy, tiefgründig und unberechenbar.
Ihre Texte sind ehrlich und nahbar. Sie spricht offen über mentale Gesundheit, Selbstliebe und toxische Beziehungen – und ermutigt ihre Hörer:innen, ihre eigene Wahrheit zu leben.
Als Botschafterin von „Music is Her Passion“ setzt sie sich für Female und Queer Empowerment ein. Mit regelmäßigem Airplay auf Bayern 3, FluxFM, BR Puls, Energy und Antenne, TV-Auftritten und Platzierungen auf den wichtigsten Streaming-Playlists ist klar: Diana Goldberg ist nicht nur ein Name, den man kennt – sondern einer, den man nicht mehr vergisst.
Lina Larissa Strahl
Drei Top-Ten-Alben, Gold-Auszeichnungen, zwei ECHO-Nominierungen und ausverkaufte Touren – LINA weiß längst, wie Erfolg aussieht. Aber 2025 geht’s nicht mehr ums Abhaken von Zahlen oder Zielen. Sondern darum, zum ersten Mal nur noch das zu machen, was sich wirklich richtig anfühlt. Kein Weiter-So. Kein Kompromiss. Neues Management, neues Label, Hansa Recordings – und das Ende einer langjährigen Beziehung. LINA hat einmal alles auf Anfang gestellt.
„Ich wollte rausfinden, was passiert, wenn wirklich nur noch mein Bauchgefühl entscheidet“, sagt LINA. Denn die 27-Jährige weiß, wie es ist, in vorgefertigten Rollen zu stecken – und irgendwann zu merken, dass da noch mehr geht. Seit ihrer Kindheit steht sie auf Bühnen, vor Kameras, am Mikro. Sängerin, Schauspielerin, Synchronsprecherin.
Entdeckt wurde LINA bei „Dein Song“, dem TV-Wettbewerb für junge Songwriter:innen, bevor sie als Bibi Blocksberg in der „Bibi & Tina“-Kinoreihe zum Star wurde – vier Filme, über 3,5 Millionen Zuschauer:innen im Kino und eine ganze Generation, die mit LINA aufgewachsen ist. Auch als Synchronsprecherin ist LINA längst etabliert – und das nicht nur einmal. Sie lieh der Hauptfigur in der internationalen Disney-Produktion „Vaiana“ ihre Stimme und kehrt 2025 für den zweiten Teil erneut in die Rolle zurück. Außerdem sprach sie eine der Hauptfiguren im US-Animationsfilm „UglyDolls“ - nur eine Auswahl ihrer zahlreichen Synchronarbeiten.
Parallel startete sie ihre Musikkarriere und veröffentlichte 2016 ihr Debütalbum „Official“, das direkt mit Gold ausgezeichnet wurde. Es folgten „EGO“ (2017) und „R3bellin“ (2018), beide stiegen in die Top 5 der Charts ein und führten LINA auf ausverkaufte Touren durch ganz Deutschland. Zwei ECHO-Nominierungen als „Beste Künstlerin Pop National“ unterstrichen ihren Status als feste Größe im deutschen Pop.
2023 erschien ihr drittes Album „24/1“ – ein persönliches und musikalisch gewachsenes Werk, das erstmals die ganze Bandbreite ihres Songwritings zeigte. Zwischen treibenden Popsongs und ruhigen Momenten klang LINA selbstbewusster, reflektierter und noch näher an dem, was sie heute ausmacht: Eine Künstlerin, die Pop nicht als Schablone begreift, sondern als Spielraum für Geschichten, die mehr erzählen als das Offensichtliche.
Aber das alles ist lange her. Heute schreibt LINA ihre eigene Geschichte – auch jenseits von Musik und Film. Seit 2023 moderiert sie ihren Podcast „Fühl ich“, in dem sie jeden Donnerstag persönliche Erfahrungen rund um Mental Health teilt. Gemeinsam mit Expert:innen und prominenten Gäst:innen wie Phil Laude oder Lucas Kaschinski spricht sie über die Herausforderungen des Erwachsenwerdens, räumt mit Vorurteilen auf und beantwortet die Fragen ihrer Community. Sie redet offen darüber, wie es war, im Rampenlicht aufzuwachsen, wie Tourleben und Therapie zusammenpassen – und warum sie bis heute mit eigenen Ängsten kämpft.
Und genau diese Offenheit hört man auch in ihrer Musik. Frisch bei Hansa Recordings unter Vertrag, klingen die neuen Songs nach jemandem, der weiß, was sie will – und was nicht. Weniger glatt, weniger brav, dafür direkter, klarer, ehrlicher.
LINA singt über das, was bleibt, wenn die Kulissen wegbrechen. Über Nähe, die weh tut. Über den Moment, in dem man merkt: Man braucht niemanden, um komplett zu sein – außer sich selbst. Zwischen Pop, Retro-Glamour und diesem schwer zu erklärenden Vibe, wenn ein Song dich lächeln lässt, obwohl er eigentlich wehtut.
Es geht um gute und weniger gute Tage. Um Gespräche, die erst um vier morgens auf dem Bordstein Sinn ergeben. Um Menschen, bei denen man kurz vergisst, wo man eigentlich hinwollte. Und um das leise Gefühl, dass vielleicht nicht alles gut wird – aber gut genug, um weiterzumachen. LINA schreibt Songs, die genau davon erzählen. Kein generisches Pop-Produkt, keine Musik für Playlisten, die nach drei Minuten wieder weg ist. Sondern Texte, die hängen bleiben, weil sie was erzählen. „Ich habe keine Lust mehr auf halb. Keine halben Gefühle, keine halben Songs“, sagt LINA.
Den Auftakt macht die Single „Sie weiß (Betty Draper)“ – inspiriert von einer der spannendsten Frauenfiguren der Seriengeschichte. Es geht um eine Frau, die längst durchschaut hat, was läuft. Die sich nicht kleinmacht, auch wenn es wehtut. „Mir war total wichtig, dass die Frau in meinem Song nicht als Opfer dasteht. Sie kennt die Details, sie weiß, was gespielt wird – aber sie bleibt Mrs. Know It All und behält die Oberhand.“
Musikalisch schlägt LINA 2025 einen neuen, internationalen Ton an – klar, direkt und mit einer Attitüde, die eher nach Selbstbestimmung als nach Playlist-Algorithmus klingt. Es geht um großen Pop mit Haltung – Songs, die auf Deutsch genau das transportieren, was international so selbstverständlich klingt. Keine billige Kopie, sondern ein Sound, der sich traut, Pop-Ästhetiken neu zu denken.
Lina Larissa Strahl
Drei Top-Ten-Alben, Gold-Auszeichnungen, zwei ECHO-Nominierungen und ausverkaufte Touren – LINA weiß längst, wie Erfolg aussieht. Aber 2025 geht’s nicht mehr ums Abhaken von Zahlen oder Zielen. Sondern darum, zum ersten Mal nur noch das zu machen, was sich wirklich richtig anfühlt. Kein Weiter-So. Kein Kompromiss. Neues Management, neues Label, Hansa Recordings – und das Ende einer langjährigen Beziehung. LINA hat einmal alles auf Anfang gestellt.
„Ich wollte rausfinden, was passiert, wenn wirklich nur noch mein Bauchgefühl entscheidet“, sagt LINA. Denn die 27-Jährige weiß, wie es ist, in vorgefertigten Rollen zu stecken – und irgendwann zu merken, dass da noch mehr geht. Seit ihrer Kindheit steht sie auf Bühnen, vor Kameras, am Mikro. Sängerin, Schauspielerin, Synchronsprecherin.
Entdeckt wurde LINA bei „Dein Song“, dem TV-Wettbewerb für junge Songwriter:innen, bevor sie als Bibi Blocksberg in der „Bibi & Tina“-Kinoreihe zum Star wurde – vier Filme, über 3,5 Millionen Zuschauer:innen im Kino und eine ganze Generation, die mit LINA aufgewachsen ist. Auch als Synchronsprecherin ist LINA längst etabliert – und das nicht nur einmal. Sie lieh der Hauptfigur in der internationalen Disney-Produktion „Vaiana“ ihre Stimme und kehrt 2025 für den zweiten Teil erneut in die Rolle zurück. Außerdem sprach sie eine der Hauptfiguren im US-Animationsfilm „UglyDolls“ - nur eine Auswahl ihrer zahlreichen Synchronarbeiten.
Parallel startete sie ihre Musikkarriere und veröffentlichte 2016 ihr Debütalbum „Official“, das direkt mit Gold ausgezeichnet wurde. Es folgten „EGO“ (2017) und „R3bellin“ (2018), beide stiegen in die Top 5 der Charts ein und führten LINA auf ausverkaufte Touren durch ganz Deutschland. Zwei ECHO-Nominierungen als „Beste Künstlerin Pop National“ unterstrichen ihren Status als feste Größe im deutschen Pop.
2023 erschien ihr drittes Album „24/1“ – ein persönliches und musikalisch gewachsenes Werk, das erstmals die ganze Bandbreite ihres Songwritings zeigte. Zwischen treibenden Popsongs und ruhigen Momenten klang LINA selbstbewusster, reflektierter und noch näher an dem, was sie heute ausmacht: Eine Künstlerin, die Pop nicht als Schablone begreift, sondern als Spielraum für Geschichten, die mehr erzählen als das Offensichtliche.
Aber das alles ist lange her. Heute schreibt LINA ihre eigene Geschichte – auch jenseits von Musik und Film. Seit 2023 moderiert sie ihren Podcast „Fühl ich“, in dem sie jeden Donnerstag persönliche Erfahrungen rund um Mental Health teilt. Gemeinsam mit Expert:innen und prominenten Gäst:innen wie Phil Laude oder Lucas Kaschinski spricht sie über die Herausforderungen des Erwachsenwerdens, räumt mit Vorurteilen auf und beantwortet die Fragen ihrer Community. Sie redet offen darüber, wie es war, im Rampenlicht aufzuwachsen, wie Tourleben und Therapie zusammenpassen – und warum sie bis heute mit eigenen Ängsten kämpft.
Und genau diese Offenheit hört man auch in ihrer Musik. Frisch bei Hansa Recordings unter Vertrag, klingen die neuen Songs nach jemandem, der weiß, was sie will – und was nicht. Weniger glatt, weniger brav, dafür direkter, klarer, ehrlicher.
LINA singt über das, was bleibt, wenn die Kulissen wegbrechen. Über Nähe, die weh tut. Über den Moment, in dem man merkt: Man braucht niemanden, um komplett zu sein – außer sich selbst. Zwischen Pop, Retro-Glamour und diesem schwer zu erklärenden Vibe, wenn ein Song dich lächeln lässt, obwohl er eigentlich wehtut.
Es geht um gute und weniger gute Tage. Um Gespräche, die erst um vier morgens auf dem Bordstein Sinn ergeben. Um Menschen, bei denen man kurz vergisst, wo man eigentlich hinwollte. Und um das leise Gefühl, dass vielleicht nicht alles gut wird – aber gut genug, um weiterzumachen. LINA schreibt Songs, die genau davon erzählen. Kein generisches Pop-Produkt, keine Musik für Playlisten, die nach drei Minuten wieder weg ist. Sondern Texte, die hängen bleiben, weil sie was erzählen. „Ich habe keine Lust mehr auf halb. Keine halben Gefühle, keine halben Songs“, sagt LINA.
Den Auftakt macht die Single „Sie weiß (Betty Draper)“ – inspiriert von einer der spannendsten Frauenfiguren der Seriengeschichte. Es geht um eine Frau, die längst durchschaut hat, was läuft. Die sich nicht kleinmacht, auch wenn es wehtut. „Mir war total wichtig, dass die Frau in meinem Song nicht als Opfer dasteht. Sie kennt die Details, sie weiß, was gespielt wird – aber sie bleibt Mrs. Know It All und behält die Oberhand.“
Musikalisch schlägt LINA 2025 einen neuen, internationalen Ton an – klar, direkt und mit einer Attitüde, die eher nach Selbstbestimmung als nach Playlist-Algorithmus klingt. Es geht um großen Pop mit Haltung – Songs, die auf Deutsch genau das transportieren, was international so selbstverständlich klingt. Keine billige Kopie, sondern ein Sound, der sich traut, Pop-Ästhetiken neu zu denken.
Ilan Schulz
Der Produzent, Komponist, Autor und Toningenieur ist ein echtes Berliner Urgestein. Bekannt ist Ilan auch als DJ Ilan, weil er seit zwei Jahrzehnten ein wichtiger Player im Musikbereich mit Produktionen für bekannte deutsche Hiphop-Label ist. Ilan hat bereits mit einigen Legenden der deutschen Musikszene wie Fler, Eko Fresh und Sido zusammengearbeitet. Ilan ist aber auch in anderen Musikgenres unterwegs und hat – um nur ein Beispiel zu nennen – Rammsteins „Amerika“ Remix produziert. Mit seinen Werken war er mehrfach in den Charts und einige Einspielungen haben Gold Status erreicht.
Ilan Schulz
Der Produzent, Komponist, Autor und Toningenieur ist ein echtes Berliner Urgestein. Bekannt ist Ilan auch als DJ Ilan, weil er seit zwei Jahrzehnten ein wichtiger Player im Musikbereich mit Produktionen für bekannte deutsche Hiphop-Label ist. Ilan hat bereits mit einigen Legenden der deutschen Musikszene wie Fler, Eko Fresh und Sido zusammengearbeitet. Ilan ist aber auch in anderen Musikgenres unterwegs und hat – um nur ein Beispiel zu nennen – Rammsteins „Amerika“ Remix produziert. Mit seinen Werken war er mehrfach in den Charts und einige Einspielungen haben Gold Status erreicht.
Sam Dylan
Sam Dylan zählt seit 2019 zu den schillerndsten Persönlichkeiten der deutschen Reality-TV-Szene. Ob bei „Kampf der Realitystars“, „Promi Big Brother“, „Forsthaus Rampensau“, „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ oder aktuell in „The 50“ auf Prime Video – Sam steht für Selbstironie, klare Kante und unvergessliche TV-Momente.
2024 krönte er seine Karriere mit dem Sieg bei „Das Sommerhaus der Stars“, gemeinsam mit Partner Rafi Rachek.
Als erster Reality-Künstler tourt er mit seiner interaktiven Liveshow „Iconic Drama“ durch die Kinosäle Deutschlands und bringt Popkultur, Trash-TV und Publikumsnähe auf ein neues Level. Als eingefleischter Fan kennt er den ESC seit 25 Jahren in und auswendig und ist inzwischen ein echter Experte auf diesem Gebiet und mit seinem Fachwissen daher eine unschlagbare Bereicherung für die Jewrovision-Jury – charmant, unterhaltsam und mit dem perfekten Gespür für ikonische Auftritte.
Sam Dylan
Sam Dylan zählt seit 2019 zu den schillerndsten Persönlichkeiten der deutschen Reality-TV-Szene. Ob bei „Kampf der Realitystars“, „Promi Big Brother“, „Forsthaus Rampensau“, „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ oder aktuell in „The 50“ auf Prime Video – Sam steht für Selbstironie, klare Kante und unvergessliche TV-Momente.
2024 krönte er seine Karriere mit dem Sieg bei „Das Sommerhaus der Stars“, gemeinsam mit Partner Rafi Rachek.
Als erster Reality-Künstler tourt er mit seiner interaktiven Liveshow „Iconic Drama“ durch die Kinosäle Deutschlands und bringt Popkultur, Trash-TV und Publikumsnähe auf ein neues Level. Als eingefleischter Fan kennt er den ESC seit 25 Jahren in und auswendig und ist inzwischen ein echter Experte auf diesem Gebiet und mit seinem Fachwissen daher eine unschlagbare Bereicherung für die Jewrovision-Jury – charmant, unterhaltsam und mit dem perfekten Gespür für ikonische Auftritte.
Dimitri Tsvetkov
Dimitri Tsvetkov, ein Regisseur, der seine kreative Reise mit der beliebten Webserie „Ost Boys“ begann, hat sich im digitalen Raum einen Namen gemacht mit über einer Million Instagram-Followern und 800.000 YouTube-Abonnenten. Geprägt von seinen Erfahrungen in Odessa, Ukraine, während der turbulenten 1990er Jahre, startete Tsvetkov seine Karriere praktisch von Grund auf, inspiriert von einer einfachen Kamera und dem Wunsch, unterhaltsame Geschichten zu erzählen.
Dimitri Tsvetkovs Stil ist gekennzeichnet durch eine rohe, authentische Ästhetik, die das Publikum direkt anspricht. Seine Werke, darunter „Panarea“, zeigen eine Vorliebe für direkte, fesselnde Erzählungen. Inspiriert von Regisseuren wie Martin Scorsese und Quentin Tarantino, bringt Tsvetkov lebhafte Bilder auf die Leinwand mit einem Hauch von Humor und Realismus. Sein Stil eignet sich ideal für Kampagnen, die eine starke, unverfälschte Botschaft vermitteln möchten.
Dimitri Tsvetkov
Dimitri Tsvetkov, ein Regisseur, der seine kreative Reise mit der beliebten Webserie „Ost Boys“ begann, hat sich im digitalen Raum einen Namen gemacht mit über einer Million Instagram-Followern und 800.000 YouTube-Abonnenten. Geprägt von seinen Erfahrungen in Odessa, Ukraine, während der turbulenten 1990er Jahre, startete Tsvetkov seine Karriere praktisch von Grund auf, inspiriert von einer einfachen Kamera und dem Wunsch, unterhaltsame Geschichten zu erzählen.
Dimitri Tsvetkovs Stil ist gekennzeichnet durch eine rohe, authentische Ästhetik, die das Publikum direkt anspricht. Seine Werke, darunter „Panarea“, zeigen eine Vorliebe für direkte, fesselnde Erzählungen. Inspiriert von Regisseuren wie Martin Scorsese und Quentin Tarantino, bringt Tsvetkov lebhafte Bilder auf die Leinwand mit einem Hauch von Humor und Realismus. Sein Stil eignet sich ideal für Kampagnen, die eine starke, unverfälschte Botschaft vermitteln möchten.
Manuel Cortez
Künstler - Mentor - Speaker - Hypnose Coach - Freigeist.
Manuel Cortez ist ein Freigeist und Künstler, ein suchender Feingeist und moderner Denker. Ein Mensch der das Leben und seine Vielfalt liebt und niemals müde wird den Aufgaben, Hindernissen und Wundern dieser Welt offen entgegenzutreten.
Nach seiner Schauspiel- und Tanz-Ausbildung tauschte er seine Heimatstadt Lissabon mit der deutschen Mutterstadt Berlin. Nach einer weiteren Ausbildung zum Special Make-Up Artist und Friseur, begann Manuel im Jahre 2000 seine Karriere als Schauspieler im deutschen Kino und TV.
Nach nun zwanzig Jahren Karriere als Moderator und Entertainer eigener TV Sendungen, erfolgreicher Teilnahme an deutschen TV-Shows, erfolgreicher People- und Mode-Fotograf, Werbe- und Musikvideo-Regisseur, Bestseller Buchautor „ Finde deinen Style„ und Angst im Gepäck“ und einer stolzen Filmografie von über 100 Filmen und Serien, widmet sich Manuel nun schon seit einigen Jahren seiner inneren Berufung, der Persönlichkeitsentwicklung, der Hypnose und Coaching von Klienten aus der ganzen Welt.
Manuel Cortez
Künstler - Mentor - Speaker - Hypnose Coach - Freigeist.
Manuel Cortez ist ein Freigeist und Künstler, ein suchender Feingeist und moderner Denker. Ein Mensch der das Leben und seine Vielfalt liebt und niemals müde wird den Aufgaben, Hindernissen und Wundern dieser Welt offen entgegenzutreten.
Nach seiner Schauspiel- und Tanz-Ausbildung tauschte er seine Heimatstadt Lissabon mit der deutschen Mutterstadt Berlin. Nach einer weiteren Ausbildung zum Special Make-Up Artist und Friseur, begann Manuel im Jahre 2000 seine Karriere als Schauspieler im deutschen Kino und TV.
Nach nun zwanzig Jahren Karriere als Moderator und Entertainer eigener TV Sendungen, erfolgreicher Teilnahme an deutschen TV-Shows, erfolgreicher People- und Mode-Fotograf, Werbe- und Musikvideo-Regisseur, Bestseller Buchautor „ Finde deinen Style„ und Angst im Gepäck“ und einer stolzen Filmografie von über 100 Filmen und Serien, widmet sich Manuel nun schon seit einigen Jahren seiner inneren Berufung, der Persönlichkeitsentwicklung, der Hypnose und Coaching von Klienten aus der ganzen Welt.
Patrice Bouedibela
Patrice Bouedibela ist ein vielseitiger Medienprofi und Moderator aus Berlin, der sich durch seine langjährige Tätigkeit bei MTV einen Namen gemacht hat. Mit Wurzeln in der multikulturellen Hauptstadt verkörpert er eine weltoffene und kreative Haltung, die sich durch seine gesamte Karriere zieht. Neben seiner prägenden Zeit bei MTV war er auch für Sender wie RTL und arte tätig und hat darüber hinaus für verschiedene DAX-Unternehmen gearbeitet – stets an der Schnittstelle von Kommunikation, Kultur und gesellschaftlicher Relevanz.
Besonders hervorzuheben ist sein tiefes Engagement für Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung, die er nicht nur als Lifestyle, sondern als essenzielles Kulturgut versteht. Patrice setzt sich leidenschaftlich für nachhaltige Lebensweisen ein und bringt dieses Thema in seine Projekte, Talks und Formate ein – immer mit dem Ziel, Bewusstsein zu schaffen und Wandel zu gestalten. Seine Arbeit spiegelt eine authentische Verbindung von Medien, Kultur und Verantwortung wider.
Patrice Bouedibela
Patrice Bouedibela ist ein vielseitiger Medienprofi und Moderator aus Berlin, der sich durch seine langjährige Tätigkeit bei MTV einen Namen gemacht hat. Mit Wurzeln in der multikulturellen Hauptstadt verkörpert er eine weltoffene und kreative Haltung, die sich durch seine gesamte Karriere zieht. Neben seiner prägenden Zeit bei MTV war er auch für Sender wie RTL und arte tätig und hat darüber hinaus für verschiedene DAX-Unternehmen gearbeitet – stets an der Schnittstelle von Kommunikation, Kultur und gesellschaftlicher Relevanz.
Besonders hervorzuheben ist sein tiefes Engagement für Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung, die er nicht nur als Lifestyle, sondern als essenzielles Kulturgut versteht. Patrice setzt sich leidenschaftlich für nachhaltige Lebensweisen ein und bringt dieses Thema in seine Projekte, Talks und Formate ein – immer mit dem Ziel, Bewusstsein zu schaffen und Wandel zu gestalten. Seine Arbeit spiegelt eine authentische Verbindung von Medien, Kultur und Verantwortung wider.
Daniel Botmann
Daniel Botmann ist 1984 in Tel Aviv geboren und in Trier aufgewachsen. Dort leitete er das Jugendzentrum Trier und engagierte sich als Madrich auf den Machanot der ZWST. Von 2005 bis 2011 war Daniel Botmann stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2012 war er schwerpunktmäßig im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Ab 2013 war er Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes. Seit 2014 ist er Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Daniel Botmann
Daniel Botmann ist 1984 in Tel Aviv geboren und in Trier aufgewachsen. Dort leitete er das Jugendzentrum Trier und engagierte sich als Madrich auf den Machanot der ZWST. Von 2005 bis 2011 war Daniel Botmann stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2012 war er schwerpunktmäßig im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Ab 2013 war er Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes. Seit 2014 ist er Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Nachumi Rosenblatt
Nachumi Rosenblatt wurde 1979 in Tel Aviv geboren und war in seiner Jugend als Madrich und Rosch in einer sozial schwachen Gemeinde in Schchunat Hatikwa tätig, außerdem engagierte er sich als Freiwilliger in der Arbeit mit drogenabhängigen Jugendlichen. Nach Absolvierung seines Dienstes in der israelischen Armee kam Nachumi Rosenblatt als Shaliach im Rahmen des Lehawa-Projektes (Freiwilliges Soziales Jahr für junge Israelis) der ZWST nach Berlin. Anschließend ging er nach Hamburg, wo er zunächst als Jugendzentrumsleiter in der Jüdischen Gemeinde und später als Religionslehrer in der Jüdischen Schule arbeitete. Er zog nach Frankfurt am Main, wo er knapp drei Jahre lang das Jugendzentrum der Jüdischen Gemeinde leitete. Seit 2009 ist er für die ZWST tätig und leitet seit 2011 das dortige Kinder-, Jugend- und Familienreferat.
Nachumi Rosenblatt
Nachumi Rosenblatt wurde 1979 in Tel Aviv geboren und war in seiner Jugend als Madrich und Rosch in einer sozial schwachen Gemeinde in Schchunat Hatikwa tätig, außerdem engagierte er sich als Freiwilliger in der Arbeit mit drogenabhängigen Jugendlichen. Nach Absolvierung seines Dienstes in der israelischen Armee kam Nachumi Rosenblatt als Shaliach im Rahmen des Lehawa-Projektes (Freiwilliges Soziales Jahr für junge Israelis) der ZWST nach Berlin. Anschließend ging er nach Hamburg, wo er zunächst als Jugendzentrumsleiter in der Jüdischen Gemeinde und später als Religionslehrer in der Jüdischen Schule arbeitete. Er zog nach Frankfurt am Main, wo er knapp drei Jahre lang das Jugendzentrum der Jüdischen Gemeinde leitete. Seit 2009 ist er für die ZWST tätig und leitet seit 2011 das dortige Kinder-, Jugend- und Familienreferat.
Juroren 2025
Susan Sideropoulos
Susan Sideropoulos ist eine bekannte Schauspielerin und Moderatorin und seit über 20 Jahren in der TV-Welt unterwegs. Sie erreichte ihren Durchbruch in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und moderierte diverse TV Shows und Dokumentationen wie „Shalom und Hallo - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Susan ist ein gern gesehener Gast in Unterhaltungssendungen wie „Die Verräter“, „Das große Promibacken“, „Masked Singer“ und gewann 2007 die RTL Promi-Tanz-Show „Let´s Dance“.
Sie hat zwei Spiegel Bestseller über persönliche Weiterentwicklung geschrieben und am 25. Juni erscheint ihr neustes Buch mit integriertem Journal „Licht & Schatten - das Geschenk der Gleichzeitigkeit“. Vor ihrem Ruhm engagierte sie sich bereits als Jugendgruppenleiterin und ist seit 2005 regelmäßig Teil der Jury der Jewrovision.
Susan Sideropoulos
Susan Sideropoulos ist eine bekannte Schauspielerin und Moderatorin und seit über 20 Jahren in der TV-Welt unterwegs. Sie erreichte ihren Durchbruch in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und moderierte diverse TV Shows und Dokumentationen wie „Shalom und Hallo - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Susan ist ein gern gesehener Gast in Unterhaltungssendungen wie „Die Verräter“, „Das große Promibacken“, „Masked Singer“ und gewann 2007 die RTL Promi-Tanz-Show „Let´s Dance“.
Sie hat zwei Spiegel Bestseller über persönliche Weiterentwicklung geschrieben und am 25. Juni erscheint ihr neustes Buch mit integriertem Journal „Licht & Schatten - das Geschenk der Gleichzeitigkeit“. Vor ihrem Ruhm engagierte sie sich bereits als Jugendgruppenleiterin und ist seit 2005 regelmäßig Teil der Jury der Jewrovision.
Sam Dylan
Sam Dylan zählt seit 2019 zu den schillerndsten Persönlichkeiten der deutschen Reality-TV-Szene. Ob bei „Kampf der Realitystars“, „Promi Big Brother“, „Forsthaus Rampensau“, „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ oder aktuell in „The 50“ auf Prime Video – Sam steht für Selbstironie, klare Kante und unvergessliche TV-Momente.
2024 krönte er seine Karriere mit dem Sieg bei „Das Sommerhaus der Stars“, gemeinsam mit Partner Rafi Rachek.
Als erster Reality-Künstler tourt er mit seiner interaktiven Liveshow „Iconic Drama“ durch die Kinosäle Deutschlands und bringt Popkultur, Trash-TV und Publikumsnähe auf ein neues Level. Als eingefleischter Fan kennt er den ESC seit 25 Jahren in und auswendig und ist inzwischen ein echter Experte auf diesem Gebiet und mit seinem Fachwissen daher eine unschlagbare Bereicherung für die Jewrovision-Jury – charmant, unterhaltsam und mit dem perfekten Gespür für ikonische Auftritte.
Sam Dylan
Sam Dylan zählt seit 2019 zu den schillerndsten Persönlichkeiten der deutschen Reality-TV-Szene. Ob bei „Kampf der Realitystars“, „Promi Big Brother“, „Forsthaus Rampensau“, „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ oder aktuell in „The 50“ auf Prime Video – Sam steht für Selbstironie, klare Kante und unvergessliche TV-Momente.
2024 krönte er seine Karriere mit dem Sieg bei „Das Sommerhaus der Stars“, gemeinsam mit Partner Rafi Rachek.
Als erster Reality-Künstler tourt er mit seiner interaktiven Liveshow „Iconic Drama“ durch die Kinosäle Deutschlands und bringt Popkultur, Trash-TV und Publikumsnähe auf ein neues Level. Als eingefleischter Fan kennt er den ESC seit 25 Jahren in und auswendig und ist inzwischen ein echter Experte auf diesem Gebiet und mit seinem Fachwissen daher eine unschlagbare Bereicherung für die Jewrovision-Jury – charmant, unterhaltsam und mit dem perfekten Gespür für ikonische Auftritte.
Lina Larissa Strahl
Drei Top-Ten-Alben, Gold-Auszeichnungen, zwei ECHO-Nominierungen und ausverkaufte Touren – LINA weiß längst, wie Erfolg aussieht. Aber 2025 geht’s nicht mehr ums Abhaken von Zahlen oder Zielen. Sondern darum, zum ersten Mal nur noch das zu machen, was sich wirklich richtig anfühlt. Kein Weiter-So. Kein Kompromiss. Neues Management, neues Label, Hansa Recordings – und das Ende einer langjährigen Beziehung. LINA hat einmal alles auf Anfang gestellt.
„Ich wollte rausfinden, was passiert, wenn wirklich nur noch mein Bauchgefühl entscheidet“, sagt LINA. Denn die 27-Jährige weiß, wie es ist, in vorgefertigten Rollen zu stecken – und irgendwann zu merken, dass da noch mehr geht. Seit ihrer Kindheit steht sie auf Bühnen, vor Kameras, am Mikro. Sängerin, Schauspielerin, Synchronsprecherin.
Entdeckt wurde LINA bei „Dein Song“, dem TV-Wettbewerb für junge Songwriter:innen, bevor sie als Bibi Blocksberg in der „Bibi & Tina“-Kinoreihe zum Star wurde – vier Filme, über 3,5 Millionen Zuschauer:innen im Kino und eine ganze Generation, die mit LINA aufgewachsen ist. Auch als Synchronsprecherin ist LINA längst etabliert – und das nicht nur einmal. Sie lieh der Hauptfigur in der internationalen Disney-Produktion „Vaiana“ ihre Stimme und kehrt 2025 für den zweiten Teil erneut in die Rolle zurück. Außerdem sprach sie eine der Hauptfiguren im US-Animationsfilm „UglyDolls“ - nur eine Auswahl ihrer zahlreichen Synchronarbeiten.
Parallel startete sie ihre Musikkarriere und veröffentlichte 2016 ihr Debütalbum „Official“, das direkt mit Gold ausgezeichnet wurde. Es folgten „EGO“ (2017) und „R3bellin“ (2018), beide stiegen in die Top 5 der Charts ein und führten LINA auf ausverkaufte Touren durch ganz Deutschland. Zwei ECHO-Nominierungen als „Beste Künstlerin Pop National“ unterstrichen ihren Status als feste Größe im deutschen Pop.
2023 erschien ihr drittes Album „24/1“ – ein persönliches und musikalisch gewachsenes Werk, das erstmals die ganze Bandbreite ihres Songwritings zeigte. Zwischen treibenden Popsongs und ruhigen Momenten klang LINA selbstbewusster, reflektierter und noch näher an dem, was sie heute ausmacht: Eine Künstlerin, die Pop nicht als Schablone begreift, sondern als Spielraum für Geschichten, die mehr erzählen als das Offensichtliche.
Aber das alles ist lange her. Heute schreibt LINA ihre eigene Geschichte – auch jenseits von Musik und Film. Seit 2023 moderiert sie ihren Podcast „Fühl ich“, in dem sie jeden Donnerstag persönliche Erfahrungen rund um Mental Health teilt. Gemeinsam mit Expert:innen und prominenten Gäst:innen wie Phil Laude oder Lucas Kaschinski spricht sie über die Herausforderungen des Erwachsenwerdens, räumt mit Vorurteilen auf und beantwortet die Fragen ihrer Community. Sie redet offen darüber, wie es war, im Rampenlicht aufzuwachsen, wie Tourleben und Therapie zusammenpassen – und warum sie bis heute mit eigenen Ängsten kämpft.
Und genau diese Offenheit hört man auch in ihrer Musik. Frisch bei Hansa Recordings unter Vertrag, klingen die neuen Songs nach jemandem, der weiß, was sie will – und was nicht. Weniger glatt, weniger brav, dafür direkter, klarer, ehrlicher.
LINA singt über das, was bleibt, wenn die Kulissen wegbrechen. Über Nähe, die weh tut. Über den Moment, in dem man merkt: Man braucht niemanden, um komplett zu sein – außer sich selbst. Zwischen Pop, Retro-Glamour und diesem schwer zu erklärenden Vibe, wenn ein Song dich lächeln lässt, obwohl er eigentlich wehtut.
Es geht um gute und weniger gute Tage. Um Gespräche, die erst um vier morgens auf dem Bordstein Sinn ergeben. Um Menschen, bei denen man kurz vergisst, wo man eigentlich hinwollte. Und um das leise Gefühl, dass vielleicht nicht alles gut wird – aber gut genug, um weiterzumachen. LINA schreibt Songs, die genau davon erzählen. Kein generisches Pop-Produkt, keine Musik für Playlisten, die nach drei Minuten wieder weg ist. Sondern Texte, die hängen bleiben, weil sie was erzählen. „Ich habe keine Lust mehr auf halb. Keine halben Gefühle, keine halben Songs“, sagt LINA.
Den Auftakt macht die Single „Sie weiß (Betty Draper)“ – inspiriert von einer der spannendsten Frauenfiguren der Seriengeschichte. Es geht um eine Frau, die längst durchschaut hat, was läuft. Die sich nicht kleinmacht, auch wenn es wehtut. „Mir war total wichtig, dass die Frau in meinem Song nicht als Opfer dasteht. Sie kennt die Details, sie weiß, was gespielt wird – aber sie bleibt Mrs. Know It All und behält die Oberhand.“
Musikalisch schlägt LINA 2025 einen neuen, internationalen Ton an – klar, direkt und mit einer Attitüde, die eher nach Selbstbestimmung als nach Playlist-Algorithmus klingt. Es geht um großen Pop mit Haltung – Songs, die auf Deutsch genau das transportieren, was international so selbstverständlich klingt. Keine billige Kopie, sondern ein Sound, der sich traut, Pop-Ästhetiken neu zu denken.
Lina Larissa Strahl
Drei Top-Ten-Alben, Gold-Auszeichnungen, zwei ECHO-Nominierungen und ausverkaufte Touren – LINA weiß längst, wie Erfolg aussieht. Aber 2025 geht’s nicht mehr ums Abhaken von Zahlen oder Zielen. Sondern darum, zum ersten Mal nur noch das zu machen, was sich wirklich richtig anfühlt. Kein Weiter-So. Kein Kompromiss. Neues Management, neues Label, Hansa Recordings – und das Ende einer langjährigen Beziehung. LINA hat einmal alles auf Anfang gestellt.
„Ich wollte rausfinden, was passiert, wenn wirklich nur noch mein Bauchgefühl entscheidet“, sagt LINA. Denn die 27-Jährige weiß, wie es ist, in vorgefertigten Rollen zu stecken – und irgendwann zu merken, dass da noch mehr geht. Seit ihrer Kindheit steht sie auf Bühnen, vor Kameras, am Mikro. Sängerin, Schauspielerin, Synchronsprecherin.
Entdeckt wurde LINA bei „Dein Song“, dem TV-Wettbewerb für junge Songwriter:innen, bevor sie als Bibi Blocksberg in der „Bibi & Tina“-Kinoreihe zum Star wurde – vier Filme, über 3,5 Millionen Zuschauer:innen im Kino und eine ganze Generation, die mit LINA aufgewachsen ist. Auch als Synchronsprecherin ist LINA längst etabliert – und das nicht nur einmal. Sie lieh der Hauptfigur in der internationalen Disney-Produktion „Vaiana“ ihre Stimme und kehrt 2025 für den zweiten Teil erneut in die Rolle zurück. Außerdem sprach sie eine der Hauptfiguren im US-Animationsfilm „UglyDolls“ - nur eine Auswahl ihrer zahlreichen Synchronarbeiten.
Parallel startete sie ihre Musikkarriere und veröffentlichte 2016 ihr Debütalbum „Official“, das direkt mit Gold ausgezeichnet wurde. Es folgten „EGO“ (2017) und „R3bellin“ (2018), beide stiegen in die Top 5 der Charts ein und führten LINA auf ausverkaufte Touren durch ganz Deutschland. Zwei ECHO-Nominierungen als „Beste Künstlerin Pop National“ unterstrichen ihren Status als feste Größe im deutschen Pop.
2023 erschien ihr drittes Album „24/1“ – ein persönliches und musikalisch gewachsenes Werk, das erstmals die ganze Bandbreite ihres Songwritings zeigte. Zwischen treibenden Popsongs und ruhigen Momenten klang LINA selbstbewusster, reflektierter und noch näher an dem, was sie heute ausmacht: Eine Künstlerin, die Pop nicht als Schablone begreift, sondern als Spielraum für Geschichten, die mehr erzählen als das Offensichtliche.
Aber das alles ist lange her. Heute schreibt LINA ihre eigene Geschichte – auch jenseits von Musik und Film. Seit 2023 moderiert sie ihren Podcast „Fühl ich“, in dem sie jeden Donnerstag persönliche Erfahrungen rund um Mental Health teilt. Gemeinsam mit Expert:innen und prominenten Gäst:innen wie Phil Laude oder Lucas Kaschinski spricht sie über die Herausforderungen des Erwachsenwerdens, räumt mit Vorurteilen auf und beantwortet die Fragen ihrer Community. Sie redet offen darüber, wie es war, im Rampenlicht aufzuwachsen, wie Tourleben und Therapie zusammenpassen – und warum sie bis heute mit eigenen Ängsten kämpft.
Und genau diese Offenheit hört man auch in ihrer Musik. Frisch bei Hansa Recordings unter Vertrag, klingen die neuen Songs nach jemandem, der weiß, was sie will – und was nicht. Weniger glatt, weniger brav, dafür direkter, klarer, ehrlicher.
LINA singt über das, was bleibt, wenn die Kulissen wegbrechen. Über Nähe, die weh tut. Über den Moment, in dem man merkt: Man braucht niemanden, um komplett zu sein – außer sich selbst. Zwischen Pop, Retro-Glamour und diesem schwer zu erklärenden Vibe, wenn ein Song dich lächeln lässt, obwohl er eigentlich wehtut.
Es geht um gute und weniger gute Tage. Um Gespräche, die erst um vier morgens auf dem Bordstein Sinn ergeben. Um Menschen, bei denen man kurz vergisst, wo man eigentlich hinwollte. Und um das leise Gefühl, dass vielleicht nicht alles gut wird – aber gut genug, um weiterzumachen. LINA schreibt Songs, die genau davon erzählen. Kein generisches Pop-Produkt, keine Musik für Playlisten, die nach drei Minuten wieder weg ist. Sondern Texte, die hängen bleiben, weil sie was erzählen. „Ich habe keine Lust mehr auf halb. Keine halben Gefühle, keine halben Songs“, sagt LINA.
Den Auftakt macht die Single „Sie weiß (Betty Draper)“ – inspiriert von einer der spannendsten Frauenfiguren der Seriengeschichte. Es geht um eine Frau, die längst durchschaut hat, was läuft. Die sich nicht kleinmacht, auch wenn es wehtut. „Mir war total wichtig, dass die Frau in meinem Song nicht als Opfer dasteht. Sie kennt die Details, sie weiß, was gespielt wird – aber sie bleibt Mrs. Know It All und behält die Oberhand.“
Musikalisch schlägt LINA 2025 einen neuen, internationalen Ton an – klar, direkt und mit einer Attitüde, die eher nach Selbstbestimmung als nach Playlist-Algorithmus klingt. Es geht um großen Pop mit Haltung – Songs, die auf Deutsch genau das transportieren, was international so selbstverständlich klingt. Keine billige Kopie, sondern ein Sound, der sich traut, Pop-Ästhetiken neu zu denken.
Ilan Schulz
Der Produzent, Komponist, Autor und Toningenieur ist ein echtes Berliner Urgestein. Bekannt ist Ilan auch als DJ Ilan, weil er seit zwei Jahrzehnten ein wichtiger Player im Musikbereich mit Produktionen für bekannte deutsche Hiphop-Label ist. Ilan hat bereits mit einigen Legenden der deutschen Musikszene wie Fler, Eko Fresh und Sido zusammengearbeitet. Ilan ist aber auch in anderen Musikgenres unterwegs und hat – um nur ein Beispiel zu nennen – Rammsteins „Amerika“ Remix produziert. Mit seinen Werken war er mehrfach in den Charts und einige Einspielungen haben Gold Status erreicht.
Ilan Schulz
Der Produzent, Komponist, Autor und Toningenieur ist ein echtes Berliner Urgestein. Bekannt ist Ilan auch als DJ Ilan, weil er seit zwei Jahrzehnten ein wichtiger Player im Musikbereich mit Produktionen für bekannte deutsche Hiphop-Label ist. Ilan hat bereits mit einigen Legenden der deutschen Musikszene wie Fler, Eko Fresh und Sido zusammengearbeitet. Ilan ist aber auch in anderen Musikgenres unterwegs und hat – um nur ein Beispiel zu nennen – Rammsteins „Amerika“ Remix produziert. Mit seinen Werken war er mehrfach in den Charts und einige Einspielungen haben Gold Status erreicht.
Diana Goldberg
Diana Goldberg mischt die Alt-Pop-Szene auf – mit über 20 Millionen Streams und mehr als 140 Konzerten, darunter ausverkaufte Headline-Shows in München und Berlin, Festivalgigs beim Superbloom, Reeperbahn, der Expo in Dubai sowie Support für Alice Merton und JC Stewart.
Klassisch am Klavier ausgebildet, ist sie heute eine Pop-Künstlerin mit Haltung: Seit 2020 veröffentlicht Diana Songs, die direkt unter die Haut gehen. Tracks wie „BLACKBLUEYELLOW“, ihre EPs „BLOSSOM IN THE DARK“ und „TEARS DON'T FALL IN SPACE“ sowie der internationale Hit „NOT ALONE“ (mit Gabry Ponte & Naeleck) zeigen, wie kompromisslos und wandelbar ihr Sound ist – irgendwo zwischen catchy, tiefgründig und unberechenbar.
Ihre Texte sind ehrlich und nahbar. Sie spricht offen über mentale Gesundheit, Selbstliebe und toxische Beziehungen – und ermutigt ihre Hörer:innen, ihre eigene Wahrheit zu leben.
Als Botschafterin von „Music is Her Passion“ setzt sie sich für Female und Queer Empowerment ein. Mit regelmäßigem Airplay auf Bayern 3, FluxFM, BR Puls, Energy und Antenne, TV-Auftritten und Platzierungen auf den wichtigsten Streaming-Playlists ist klar: Diana Goldberg ist nicht nur ein Name, den man kennt – sondern einer, den man nicht mehr vergisst.
Diana Goldberg
Diana Goldberg mischt die Alt-Pop-Szene auf – mit über 20 Millionen Streams und mehr als 140 Konzerten, darunter ausverkaufte Headline-Shows in München und Berlin, Festivalgigs beim Superbloom, Reeperbahn, der Expo in Dubai sowie Support für Alice Merton und JC Stewart.
Klassisch am Klavier ausgebildet, ist sie heute eine Pop-Künstlerin mit Haltung: Seit 2020 veröffentlicht Diana Songs, die direkt unter die Haut gehen. Tracks wie „BLACKBLUEYELLOW“, ihre EPs „BLOSSOM IN THE DARK“ und „TEARS DON'T FALL IN SPACE“ sowie der internationale Hit „NOT ALONE“ (mit Gabry Ponte & Naeleck) zeigen, wie kompromisslos und wandelbar ihr Sound ist – irgendwo zwischen catchy, tiefgründig und unberechenbar.
Ihre Texte sind ehrlich und nahbar. Sie spricht offen über mentale Gesundheit, Selbstliebe und toxische Beziehungen – und ermutigt ihre Hörer:innen, ihre eigene Wahrheit zu leben.
Als Botschafterin von „Music is Her Passion“ setzt sie sich für Female und Queer Empowerment ein. Mit regelmäßigem Airplay auf Bayern 3, FluxFM, BR Puls, Energy und Antenne, TV-Auftritten und Platzierungen auf den wichtigsten Streaming-Playlists ist klar: Diana Goldberg ist nicht nur ein Name, den man kennt – sondern einer, den man nicht mehr vergisst.
Dimitri Tsvetkov
Dimitri Tsvetkov, ein Regisseur, der seine kreative Reise mit der beliebten Webserie „Ost Boys“ begann, hat sich im digitalen Raum einen Namen gemacht mit über einer Million Instagram-Followern und 800.000 YouTube-Abonnenten. Geprägt von seinen Erfahrungen in Odessa, Ukraine, während der turbulenten 1990er Jahre, startete Tsvetkov seine Karriere praktisch von Grund auf, inspiriert von einer einfachen Kamera und dem Wunsch, unterhaltsame Geschichten zu erzählen.
Dimitri Tsvetkovs Stil ist gekennzeichnet durch eine rohe, authentische Ästhetik, die das Publikum direkt anspricht. Seine Werke, darunter „Panarea“, zeigen eine Vorliebe für direkte, fesselnde Erzählungen. Inspiriert von Regisseuren wie Martin Scorsese und Quentin Tarantino, bringt Tsvetkov lebhafte Bilder auf die Leinwand mit einem Hauch von Humor und Realismus. Sein Stil eignet sich ideal für Kampagnen, die eine starke, unverfälschte Botschaft vermitteln möchten.
Dimitri Tsvetkov
Dimitri Tsvetkov, ein Regisseur, der seine kreative Reise mit der beliebten Webserie „Ost Boys“ begann, hat sich im digitalen Raum einen Namen gemacht mit über einer Million Instagram-Followern und 800.000 YouTube-Abonnenten. Geprägt von seinen Erfahrungen in Odessa, Ukraine, während der turbulenten 1990er Jahre, startete Tsvetkov seine Karriere praktisch von Grund auf, inspiriert von einer einfachen Kamera und dem Wunsch, unterhaltsame Geschichten zu erzählen.
Dimitri Tsvetkovs Stil ist gekennzeichnet durch eine rohe, authentische Ästhetik, die das Publikum direkt anspricht. Seine Werke, darunter „Panarea“, zeigen eine Vorliebe für direkte, fesselnde Erzählungen. Inspiriert von Regisseuren wie Martin Scorsese und Quentin Tarantino, bringt Tsvetkov lebhafte Bilder auf die Leinwand mit einem Hauch von Humor und Realismus. Sein Stil eignet sich ideal für Kampagnen, die eine starke, unverfälschte Botschaft vermitteln möchten.
Patrice Bouedibela
Patrice Bouedibela ist ein vielseitiger Medienprofi und Moderator aus Berlin, der sich durch seine langjährige Tätigkeit bei MTV einen Namen gemacht hat. Mit Wurzeln in der multikulturellen Hauptstadt verkörpert er eine weltoffene und kreative Haltung, die sich durch seine gesamte Karriere zieht. Neben seiner prägenden Zeit bei MTV war er auch für Sender wie RTL und arte tätig und hat darüber hinaus für verschiedene DAX-Unternehmen gearbeitet – stets an der Schnittstelle von Kommunikation, Kultur und gesellschaftlicher Relevanz.
Besonders hervorzuheben ist sein tiefes Engagement für Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung, die er nicht nur als Lifestyle, sondern als essenzielles Kulturgut versteht. Patrice setzt sich leidenschaftlich für nachhaltige Lebensweisen ein und bringt dieses Thema in seine Projekte, Talks und Formate ein – immer mit dem Ziel, Bewusstsein zu schaffen und Wandel zu gestalten. Seine Arbeit spiegelt eine authentische Verbindung von Medien, Kultur und Verantwortung wider.
Patrice Bouedibela
Patrice Bouedibela ist ein vielseitiger Medienprofi und Moderator aus Berlin, der sich durch seine langjährige Tätigkeit bei MTV einen Namen gemacht hat. Mit Wurzeln in der multikulturellen Hauptstadt verkörpert er eine weltoffene und kreative Haltung, die sich durch seine gesamte Karriere zieht. Neben seiner prägenden Zeit bei MTV war er auch für Sender wie RTL und arte tätig und hat darüber hinaus für verschiedene DAX-Unternehmen gearbeitet – stets an der Schnittstelle von Kommunikation, Kultur und gesellschaftlicher Relevanz.
Besonders hervorzuheben ist sein tiefes Engagement für Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung, die er nicht nur als Lifestyle, sondern als essenzielles Kulturgut versteht. Patrice setzt sich leidenschaftlich für nachhaltige Lebensweisen ein und bringt dieses Thema in seine Projekte, Talks und Formate ein – immer mit dem Ziel, Bewusstsein zu schaffen und Wandel zu gestalten. Seine Arbeit spiegelt eine authentische Verbindung von Medien, Kultur und Verantwortung wider.
Daniel Botmann
Daniel Botmann ist 1984 in Tel Aviv geboren und in Trier aufgewachsen. Dort leitete er das Jugendzentrum Trier und engagierte sich als Madrich auf den Machanot der ZWST. Von 2005 bis 2011 war Daniel Botmann stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2012 war er schwerpunktmäßig im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Ab 2013 war er Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes. Seit 2014 ist er Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Daniel Botmann
Daniel Botmann ist 1984 in Tel Aviv geboren und in Trier aufgewachsen. Dort leitete er das Jugendzentrum Trier und engagierte sich als Madrich auf den Machanot der ZWST. Von 2005 bis 2011 war Daniel Botmann stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2012 war er schwerpunktmäßig im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Ab 2013 war er Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes. Seit 2014 ist er Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Nachumi Rosenblatt
Nachumi Rosenblatt wurde 1979 in Tel Aviv geboren und war in seiner Jugend als Madrich und Rosch in einer sozial schwachen Gemeinde in Schchunat Hatikwa tätig, außerdem engagierte er sich als Freiwilliger in der Arbeit mit drogenabhängigen Jugendlichen. Nach Absolvierung seines Dienstes in der israelischen Armee kam Nachumi Rosenblatt als Shaliach im Rahmen des Lehawa-Projektes (Freiwilliges Soziales Jahr für junge Israelis) der ZWST nach Berlin. Anschließend ging er nach Hamburg, wo er zunächst als Jugendzentrumsleiter in der Jüdischen Gemeinde und später als Religionslehrer in der Jüdischen Schule arbeitete. Er zog nach Frankfurt am Main, wo er knapp drei Jahre lang das Jugendzentrum der Jüdischen Gemeinde leitete. Seit 2009 ist er für die ZWST tätig und leitet seit 2011 das dortige Kinder-, Jugend- und Familienreferat.
Nachumi Rosenblatt
Nachumi Rosenblatt wurde 1979 in Tel Aviv geboren und war in seiner Jugend als Madrich und Rosch in einer sozial schwachen Gemeinde in Schchunat Hatikwa tätig, außerdem engagierte er sich als Freiwilliger in der Arbeit mit drogenabhängigen Jugendlichen. Nach Absolvierung seines Dienstes in der israelischen Armee kam Nachumi Rosenblatt als Shaliach im Rahmen des Lehawa-Projektes (Freiwilliges Soziales Jahr für junge Israelis) der ZWST nach Berlin. Anschließend ging er nach Hamburg, wo er zunächst als Jugendzentrumsleiter in der Jüdischen Gemeinde und später als Religionslehrer in der Jüdischen Schule arbeitete. Er zog nach Frankfurt am Main, wo er knapp drei Jahre lang das Jugendzentrum der Jüdischen Gemeinde leitete. Seit 2009 ist er für die ZWST tätig und leitet seit 2011 das dortige Kinder-, Jugend- und Familienreferat.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist seit 2013 der offizielle Ausrichter der Jewrovision
Was ist die Jewrovision
Die Jewrovision ist der größte jüdische Gesangs- und Tanzwettbewerb Deutschlands und Europas. Teilnehmen dürfen jüdische Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren aus ganz Deutschland, die Mitglied einer jüdischen Gemeinde sind und gemeinsam mit ihrem Jugendzentrum antreten.
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Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist seit 2013 der offizielle Ausrichter der Jewrovision.
Die Jewrovision ist der größte jüdische Gesangs- und Tanzwettbewerb Deutschlands und Europas. Teilnehmen dürfen jüdische Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren aus ganz Deutschland, die Mitglied einer jüdischen Gemeinde sind und gemeinsam mit ihrem Jugendzentrum antreten.
Inspiriert vom Eurovision Song Contest wurde die Jewrovision im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Die erste Jewrovision fand mit etwa 120 Jugendlichen und sechs jüdischen Jugendzentren im Max-Willner-Heim in Bad Sobernheim statt. Ursprünglich wurde die Ausrichtung an die Gewinnergemeinde übergeben. Seit 2013 wird die Jewrovision vom Zentralrat organisiert und findet jährlich in wechselnden Städten statt.
Für die Jewrovision produziert jedes Jugendzentrum ein Vorstellungsvideo über seine Stadt, das Jugendzentrum und die Gemeinde. Dieses Video wird während des Wettbewerbs gezeigt und separat bewertet. Neben dem Gesamtsieger wird auch das beste Video mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.
Die Teilnehmer wählen bekannte Pop- und Rocksongs aus, die sie mit eigenen Texten, Choreografien und kreativen Bühnenkonzepten zu einer einzigartigen Show-Darbietung umgestalten.
Heute ist die Jewrovision mit über 60 teilnehmenden jüdischen Jugendzentren und Gemeinden sowie mehr als 1.300 Jugendlichen aus ganz Deutschland das größte jährliche Event der jüdischen Gemeinden in Deutschland. Der Wettbewerb ist ein fester Bestandteil im Jahreskalender der jüdischen Jugend.
Die Jewrovision ist eingebettet in eine Jugendbegegnung – das sogenannte Mini-Machane. Während dieses verlängerten Wochenendes feiern alle Teilnehmer gemeinsam den Schabbat, nehmen an Workshops teil, erleben jüdische Tradition und stärken ihren Zusammenhalt sowie ihre jüdische Identität.
Die Jewrovision 2026 findet vom 14. bis 17. Mai 2026 in Stuttgart statt.
Unter dem Motto „Voices of Hope“ erheben die Jugendlichen ihre Stimmen für Hoffnung, Identität, Gemeinschaft und eine starke jüdische Zukunft.
Grußworte 2026
Karin Prien
Grußwort der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Karin Prien
Veranstaltungsbroschüre und Homepage zur Jewrovision 2026 in Stuttgart
Datum: 15. Mai 2026
Die Schirmherrschaft für die Jewrovision 2025 war eine der ersten, die ich nach meinem
Amtsantritt als Bundesministerin übernommen habe. Auch dieses Jahr ist es mir ein
Herzensanliegen, eine außerordentliche Freude und Ehre, Schirmherrin dieser großartigen
Veranstaltung zu sein.
Denn was bei der Jewrovision von und für junge Menschen auf die Beine und die Bühne
gestellt wird, hat mich letztes Jahr in Dortmund tief beeindruckt. Hier geht es um
Kreativität, Musik und Tanz, um junges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland. Es geht
um Träume und Hoffnung und Eure Stimmen in unserer Gesellschaft. Um Eure „Voices of
Hope“ – Eure Stimmen der Hoffnung, auch und gerade in herausfordernden Zeiten.
Musik, Tanz, Kultur und kulturelle Bildung – wie hier bei der Jewrovision – helfen dabei,
Erlebtes zu reflektieren, zu verarbeiten und aus der kreativen Auseinandersetzung damit
Kraft zu schöpfen. Daher ist mir als Bundesjugendministerin die kulturelle Bildung so
wichtig. Und daher freue ich mich so sehr auf Eure „Voices of Hope“!
Mit freundlichen Grüßen / Ihre und Eure
Karin Prien
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Aviel
Grußwort der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Karin Prien
Veranstaltungsbroschüre und Homepage zur Jewrovision 2026 in Stuttgart
Datum: 15. Mai 2026
Die Schirmherrschaft für die Jewrovision 2025 war eine der ersten, die ich nach meinem
Amtsantritt als Bundesministerin übernommen habe. Auch dieses Jahr ist es mir ein
Herzensanliegen, eine außerordentliche Freude und Ehre, Schirmherrin dieser großartigen
Veranstaltung zu sein.
Denn was bei der Jewrovision von und für junge Menschen auf die Beine und die Bühne
gestellt wird, hat mich letztes Jahr in Dortmund tief beeindruckt. Hier geht es um
Kreativität, Musik und Tanz, um junges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland. Es geht
um Träume und Hoffnung und Eure Stimmen in unserer Gesellschaft. Um Eure „Voices of
Hope“ – Eure Stimmen der Hoffnung, auch und gerade in herausfordernden Zeiten.
Musik, Tanz, Kultur und kulturelle Bildung – wie hier bei der Jewrovision – helfen dabei,
Erlebtes zu reflektieren, zu verarbeiten und aus der kreativen Auseinandersetzung damit
Kraft zu schöpfen. Daher ist mir als Bundesjugendministerin die kulturelle Bildung so
wichtig. Und daher freue ich mich so sehr auf Eure „Voices of Hope“!
Mit freundlichen Grüßen / Ihre und Eure
Karin Prien
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Dr. Frank Nopper
Die Landeshauptstadt Stuttgart heißt die Jewrovision herzlich willkommen! Wir fühlen uns geehrt, dass die Wahl zur Ausrichtung des größten jüdischen Gesangs- und Tanzwettbewerbs auf uns gefallen ist.
Wenn ich dies in aller Bescheidenheit sagen darf: Stuttgart ist eine große und bedeutende Kulturstadt, und Stuttgart ist eine Stadt mit einer langen Tradition religiöser Toleranz und Verständigung. Deshalb ist die Jewrovision bei uns genau am richtigen Ort!
Es gibt in Stuttgart eine lebendige und engagierte jüdische Gemeinde, die großen Zulauf hat und fest in unserer Stadt verankert ist. Wir befinden uns in einem regelmäßigen und guten Austausch. Dieses Miteinander ist historisch gewachsen. In Stuttgart wurde im Jahre 1948 eine der allerersten Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit gegründet. 1969 fand in Stuttgart deutschlandweit die erste Israelwoche statt. Es gibt bei uns ein gutes Miteinander der verschiedenen Religionsgemeinschaften, dafür sorgt nicht zuletzt der seit vielen Jahren bestehende „Runde Tisch der Religionen“. Jedes Jahr wird bei uns die Otto-Hirsch-Auszeichnung verliehen, die ein wichtiges Element einer gemeinsamen Erinnerungskultur ist. Eine beliebte Veranstaltung sind die jährlichen „Jüdischen Kulturwochen“.
Als Stadt bemühen wir uns vor allem auch, den Gedanken der Verständigung und Toleranz an die junge Generation zu vermitteln, damit wir nicht in dunkle, düstere Zeiten zurückfallen und damit der Antisemitismus keine Chance hat. Darin sehen wir eine wichtige Verantwortung, die zu tragen wir gerne bereit sind.
2024 hat in Stuttgart die Jugendbegegnungswoche SCORA meet stattgefunden; mehrere hundert Jugendliche aus Israel, den USA, aus Indien und Baden-Württemberg verbrachten eine Woche gemeinsam, tauschten sich aus, kamen sich näher, schlossen Freundschaften.
Das Motto der Jewrovision 2026 in Stuttgart lautet „Voices of Hope“. Wir können Stimmen der Hoffnung in einer Welt, die zunehmend aus Konflikten, Kriegen und Gewalt besteht, gut gebrauchen. Wir brauchen auch kräftige Stimmen, die sich gegen Diskriminierung und Intoleranz erheben. Wir brauchen einen neuen freundschaftlichen Geist, den sich die Jewrovision auf ihre Fahnen geschrieben hat.
Der große Philosoph Immanuel Kant hat gemeint, drei Dinge würden helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu ertragen: der Schlaf, das Lachen und die Hoffnung. In diesem Sinne wünsche ich den vielen jungen Menschen, die nach Stuttgart kommen, eine schöne Zeit in unserer Stadt und viel Freude bei den Tanz- und Gesangswettbewerben.
Dr. Frank Nopper
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart
Sharon
Sharon ist eine israelische Rapperin, Songwriterin, Moderatorin und Voice Actress, deren Musik eine kraftvolle Mischung aus Oldschool-Vibes, persönlichem Ausdruck und klaren Worten ist. Ursprünglich aus Tel Aviv und based in Pforzheim, schreibt und produziert sie ihre Songs mit Leidenschaft und einem unerschütterlichen Sinn für Authentizität – und das mehrsprachig: vorwiegend auf Englisch, an und zu auch auf Hebräisch und Spanisch. Mit unverwechselbarem Flow bringt die MC ihre Skills mit spürbarer Präsenz und Haltung auf die Bühne.
Als 28-jährige queer Artist steht sie für Empowerment, Selbstliebe und künstlerische Eigenständigkeit. Ihre Texte sind roh, reflektiert und direkt – getragen von einem eigenen Sound, der Hip-Hop-Geschichte zitiert.
Mit drei EPs, einem Album und zahlreichen Auftritten – unter anderem bei Top Tier Takeover, als Support für Sookee und Amewu sowie auf ihrer eigenen BossLady Tour 2024 – hat sich Sharon seit ihrer ersten Veröffentlichung 2016 in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Ihr zweites Album steht bereits in den Startlöchern.
Das Jewrovision Mini-Machane
Das Mini-Machane ist das Herzstück der Jewrovision – ein verlängertes Wochenende voller Gemeinschaft, jüdischer Tradition und kreativer Entfaltung.
Vom 14. bis 17. Mai 2026 kommen jüdische Jugendliche aus ganz Deutschland in Stuttgart zusammen, um gemeinsam Schabbat zu feiern, neue Freundschaften zu schließen und ihre jüdische Identität zu stärken.
Teilnehmen können alle jüdischen Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren, die Mitglied einer jüdischen Gemeinde sind. Die Anmeldung erfolgt über die jeweilige Gemeinde oder den zuständigen Landesverband.
Startplatzierungen 2026
- Emet Nürnberg feat. Am Echad Bayern
- We.Zair Westfalia
- Emuna Dortmund
- Kadima Düsseldorf
- Neschama München
- Jachad Köln & Kavanah Aachen
- Olam Berlin
- Chaverim Leipzig
- Amichai Frankfurt
- JuJuBa
- CHASAK Hamburg & ATID Bremen
- CHAI Hannover
- HALEV Stuttgart
Rückblick
Tauche ein in die Erinnerungen der Jewrovision 2024 in Hannover! Unter dem Motto „Time to Shine“ begeisterten über 1.300 Jugendliche aus ganz Deutschland mit kreativen Acts, mitreißenden Performances und einer unvergesslichen Show.












