Rückblick

Das Event

Samstag, 2. Februar 2019
um 20:45 Uhr (Einlass 20:15 Uhr)

Festhalle Messe Frankfurt
Eingang City
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main

Kartenreservierung ab sofort unter: 
ticket {@} jewrovision.de
Eintritt:        10,00 €
Ermäßigt:      7,00 €

Weitere Informationen:
+49 (030) 28 44 56 – 0

Das Messegelände in Frankfurt ist über die Mainzer Landstraße bequem mit dem PKW zu erreichen. Das Gelände befindet sich in der Nähe vom Hauptbahnhof.

Bitte geben Sie als Ziel den entsprechenden Straßennamen ein.

  • Festhalle Eingang City: „Parkhaus Messeturm, Friedrich-Ebert-Anlage 49“

Der Frankfurter Hauptbahnhof liegt nur wenige hundert Meter von der Messe Frankfurt entfernt. Der dortige Tiefbahnhof bietet direkte und schnellste Anschlüsse mit den S- und U-Bahnen.

Mit der U-BahnLinie 4 (Richtung Bockenheimer Warte) eine Station bis „Festhalle/ Messe“. Hier erreichen Sie direkt den „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kongresshaus Kap Europa.

Mit den StraßenbahnLinien 16 und 17. Zur Haltestelle gelangen Sie über den Hauptausgang durch Überqueren des Bahnhofvorplatzes. Die Zielstation „Festhalle/Messe“ folgt als dritte Station. Hier erreichen Sie direkt den „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kap Europa.

Zu Fuß in 10 Minuten von der Düsseldorfer Straße über den Platz der Republik und die Friedrich-Ebert-Anlage. Eine gute Orientierungshilfe bietet der Messeturm mit seiner pyramidenförmigen Spitze. Wenige Schritte entfernt liegen der „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kongresshaus Kap Europa. 

Dr. Franziska Giffey, Bundesminister/in für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 
Volker Bouffier, Ministerpräsident des Landes Hessen
Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main

Mit der U-BahnLinie 4 (Richtung Bockenheimer Warte) eine Station bis „Festhalle/ Messe“. Hier erreichen Sie direkt den „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kongresshaus Kap Europa.

Mit den StraßenbahnLinien 16 und 17. Zur Haltestelle gelangen Sie über den Hauptausgang durch Überqueren des Bahnhofvorplatzes. Die Zielstation „Festhalle/Messe“ folgt als dritte Station. Hier erreichen Sie direkt den „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kap Europa.

Zu Fuß in 10 Minuten von der Düsseldorfer Straße über den Platz der Republik und die Friedrich-Ebert-Anlage. Eine gute Orientierungshilfe bietet der Messeturm mit seiner pyramidenförmigen Spitze. Wenige Schritte entfernt liegen der „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kongresshaus Kap Europa. 

Jüdische Allgemeine
Hit Radio FFH
Frankfurter Rundschau

Samstag, 2. Februar 2019
um 20:45 Uhr (Einlass 20:15 Uhr)

Festhalle Messe Frankfurt
Eingang City
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main

Kartenreservierung ab sofort unter: 
ticket {@} jewrovision.de
Eintritt:        10,00 €
Ermäßigt:      7,00 €

Weitere Informationen:
+49 (030) 28 44 56 – 0

Das Messegelände in Frankfurt ist über die Mainzer Landstraße bequem mit dem PKW zu erreichen. Das Gelände befindet sich in der Nähe vom Hauptbahnhof.

Bitte geben Sie als Ziel den entsprechenden Straßennamen ein.

  • Festhalle Eingang City: „Parkhaus Messeturm, Friedrich-Ebert-Anlage 49“

Der Frankfurter Hauptbahnhof liegt nur wenige hundert Meter von der Messe Frankfurt entfernt. Der dortige Tiefbahnhof bietet direkte und schnellste Anschlüsse mit den S- und U-Bahnen.

Mit der U-BahnLinie 4 (Richtung Bockenheimer Warte) eine Station bis „Festhalle/ Messe“. Hier erreichen Sie direkt den „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kongresshaus Kap Europa.

Mit den StraßenbahnLinien 16 und 17. Zur Haltestelle gelangen Sie über den Hauptausgang durch Überqueren des Bahnhofvorplatzes. Die Zielstation „Festhalle/Messe“ folgt als dritte Station. Hier erreichen Sie direkt den „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kap Europa.

Zu Fuß in 10 Minuten von der Düsseldorfer Straße über den Platz der Republik und die Friedrich-Ebert-Anlage. Eine gute Orientierungshilfe bietet der Messeturm mit seiner pyramidenförmigen Spitze. Wenige Schritte entfernt liegen der „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kongresshaus Kap Europa. 

Dr. Franziska Giffey, Bundesminister/in für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 
Volker Bouffier, Ministerpräsident des Landes Hessen
Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main

Mit der U-BahnLinie 4 (Richtung Bockenheimer Warte) eine Station bis „Festhalle/ Messe“. Hier erreichen Sie direkt den „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kongresshaus Kap Europa.

Mit den StraßenbahnLinien 16 und 17. Zur Haltestelle gelangen Sie über den Hauptausgang durch Überqueren des Bahnhofvorplatzes. Die Zielstation „Festhalle/Messe“ folgt als dritte Station. Hier erreichen Sie direkt den „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kap Europa.

Zu Fuß in 10 Minuten von der Düsseldorfer Straße über den Platz der Republik und die Friedrich-Ebert-Anlage. Eine gute Orientierungshilfe bietet der Messeturm mit seiner pyramidenförmigen Spitze. Wenige Schritte entfernt liegen der „Eingang City“, die Festhalle, das Congress Center sowie das Kongresshaus Kap Europa. 

Jüdische Allgemeine
Hit Radio FFH
Frankfurter Rundschau

Grußworte

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1. Hamburg (Chasak)
2. Gelsenkirchen (Chesed)
3. Landesverband Nordrhein (JewEsh)
4. Düsseldorf (Kadima)
5. Berlin (Olam)
6. Mannheim feat. JUJUBA (Or Chadasch)
7. München (Neshama)
8. Leipzig (Chawerim)
9. Hannover (Chai)
10. Landesverband Bayern (Am Echad)
11. Osnabrück (LevEchad)
12. Stuttgart (Halev)
13. Fantastic 4 JUJUBA
14. Köln (Jachad)
15. Dortmund & Bochum (Emuna feat. Atid)
16. Bremen & Oldenburg (MitzwA)
17. Trier, Saarbrücken (Elef Drachim)
18. Frankfurt am Main (Amichai)

Platzierungen

01.

Olam Berlin

128 Punkten

02.

Kadima Düsseldorf

125 Punkte

03.

Am Echad LV Bayern

75 Punkte

04.

Chesed Gelsenkirchen

74 Punkte

05.

Chai Hannover

68 Punkte

06.

Amichai Frankfurt

65 Punkte

07.

Or Chadasch Mannheim feat. JUJUBA

64 Punkte

08.

Fantastic 4 feat. JUJUBA

59 Punkte

09.

Neshama München

56 Punkte

10.

LevEchad Osnabrück

43 Punkte

11.

Amichai Frankfurt

41 Punkte

12.

Or Chadasch Mannheim feat. JUJUBA

41 Punkte

13.

Fantastic 4 feat. JUJUBA

39 Punkte

14.

Neshama München

35 Punkte

15.

LevEchad Osnabrück

28 Punkte

16.

Neshama München

25 Punkte

17.

Amichai Frankfurt

21 Punkte

18.

LevEchad Osnabrück

21 Punkte

Regelwerk

Die Jewrovision ist ein überregionaler Gesangs- und Tanzwettbewerb der jüdischen Jugendzentren Deutschlands und wird durch den Zentralrat der Juden in Deutschland organisiert und ausgerichtet. Das Event Jewrovision, das 2019 am 2. Februar stattfindet, ist in ein Mini-Machane (Jugendbegegnung) eingebunden, das vom 1. – 3. Februar 2018 in Frankfurt am Main stattfindet. Jedes Jugendzentrum einer jüdischen Gemeinde in Deutschland kann sich mit einer eigenen Darbietung an der Jewrovision 2019 beteiligen. Es sind dabei folgende Richtlinien einzuhalten:
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9

Es ist eine gesonderte Anmeldung des „Acts“ (Auftritts) erforderlich.

Es darf jeder auftreten, der Teil eines jüdischen Jugendzentrums, zwischen 10 und 19 Jahren alt und jüdisch ist. Die Performer sind verpflichtet am Mini-Machane teilzunehmen.

Madrichim die volljährig sind, können nicht ein aktiver Teil des “Acts” sein.

Länge der Darbietung: 
-       max. 4 Minuten für den „Act“
-       max. 2 Minuten für das Video.
-       Bei Zeitüberschreitung wird das Video bzw. der „Act“ nicht zugelassen!

Punktesystem: Die Punkte werden von der Jury vergeben. Die Jury besteht aus der unabhängigen Fachjury und den Jugendzentrumsleitern der teilnehmenden Städte. Die Punkte der Fachjury werden jeweils einzeln gewertet. Die Punkte der Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte  werden zu einer gemeinsamen Stimme zusammengezählt. Es können 1, 2, 3, 4, 5, 6,  7, 8, 9, 10, 11 und 12 Punkte vergeben werden. Jedes Jugendzentrum bekommt mindestens einen Punkt pro Bewertung. Die Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte können ihrer eigenen Stadt keine Punkte geben. Bei Punktegleichheit, entscheidet die höhere Gesamtpunktzahl der Jugendzentrumsleiter.

In die Bewertung fließen folgende Kriterien mit ein: Der Inhalt des Liedtextes (in Verbindung mit dem Motto), die Darbietung (Gesang und Performance) und der Gesamteindruck der Show. Das Vorstellungsvideo fließt nicht in die Bewertung mit ein. Es wird einzeln bewertet und das Beste mit einem eigenen Videopreis ausgezeichnet.

Thematische Vorgaben für den Inhalt der Texte ist das Motto:

"CHAI - חי"

  • Was ist wichtig in meinem persönlichen Leben? Meine Freiheit das Leben so zu gestalten, wie  ich es möchte.
  • Am Israel Chai – Der Überlebenswille des jüdischen Volkes
  • THINK POSITIVE! Die schönen Seiten des jüdischen Lebens in Deutschland
  • Nie wieder verstecken! Ein offenes und selbstbewusstes jüdisches Leben. Jüdische Symbole sichtbar machen!?
  • Wertschätzung des Lebens aus Sicht des Judentums
  • Die Verantwortung der Diaspora für das Überleben des jüdischen Staates Israel

Videopreis: Das Video wird eigenständig bewertet und ausgezeichnet. Es fließt nicht in die Gesamtbewertung mit ein. Für das beste Vorstellungsvideo wird ein eigener Videopreis vergeben.

Thematische Vorgabe für das Video:
Das Video muss im Rahmen der Vorstellung seiner Stadt und seiner Gemeinde folgenden thematischen Schwerpunkt haben:
Erzählt uns von dem Leben von Persönlichkeiten aus euren Gemeinden, die sich im besonderen Maße für das aktive Leben der Gemeinde verdient machen/gemacht haben.

Es ist eine gesonderte Anmeldung des „Acts“ (Auftritts) erforderlich.

Es darf jeder auftreten, der Teil eines jüdischen Jugendzentrums, zwischen 10 und 19 Jahren alt und jüdisch ist. Die Performer sind verpflichtet am Mini-Machane teilzunehmen.

Madrichim die volljährig sind, können nicht ein aktiver Teil des “Acts” sein.

Länge der Darbietung: 
–       max. 4 Minuten für den „Act“
–       max. 2 Minuten für das Video.
–       Bei Zeitüberschreitung wird das Video bzw. der „Act“ nicht zugelassen!

Punktesystem: Die Punkte werden von der Jury vergeben. Die Jury besteht aus der unabhängigen Fachjury und den Jugendzentrumsleitern der teilnehmenden Städte. Die Punkte der Fachjury werden jeweils einzeln gewertet. Die Punkte der Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte  werden zu einer gemeinsamen Stimme zusammengezählt. Es können 1, 2, 3, 4, 5, 6,  7, 8, 9, 10, 11 und 12 Punkte vergeben werden. Jedes Jugendzentrum bekommt mindestens einen Punkt pro Bewertung. Die Jugendzentrumsleiter der teilnehmenden Städte können ihrer eigenen Stadt keine Punkte geben. Bei Punktegleichheit, entscheidet die höhere Gesamtpunktzahl der Jugendzentrumsleiter.

In die Bewertung fließen folgende Kriterien mit ein: Der Inhalt des Liedtextes (in Verbindung mit dem Motto), die Darbietung (Gesang und Performance) und der Gesamteindruck der Show. Das Vorstellungsvideo fließt nicht in die Bewertung mit ein. Es wird einzeln bewertet und das Beste mit einem eigenen Videopreis ausgezeichnet.

Thematische Vorgaben für den Inhalt der Texte ist das Motto:

„CHAI – חי“

  • Was ist wichtig in meinem persönlichen Leben? Meine Freiheit das Leben so zu gestalten, wie  ich es möchte.
  • Am Israel Chai – Der Überlebenswille des jüdischen Volkes
  • THINK POSITIVE! Die schönen Seiten des jüdischen Lebens in Deutschland
  • Nie wieder verstecken! Ein offenes und selbstbewusstes jüdisches Leben. Jüdische Symbole sichtbar machen!?
  • Wertschätzung des Lebens aus Sicht des Judentums
  • Die Verantwortung der Diaspora für das Überleben des jüdischen Staates Israel

Videopreis: Das Video wird eigenständig bewertet und ausgezeichnet. Es fließt nicht in die Gesamtbewertung mit ein. Für das beste Vorstellungsvideo wird ein eigener Videopreis vergeben.

Thematische Vorgabe für das Video:
Das Video muss im Rahmen der Vorstellung seiner Stadt und seiner Gemeinde folgenden thematischen Schwerpunkt haben:
Erzählt uns von dem Leben von Persönlichkeiten aus euren Gemeinden, die sich im besonderen Maße für das aktive Leben der Gemeinde verdient machen/gemacht haben.